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Slivomir

GlaxoSmithKline PLC

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ILP
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Hallo

 

Ich habe heute folgende eine Mitteilung meiner Bank bekommen,

 

Sehr geehrter Herr.... ,

 

in Ihrem Depot verwahren Sie oben genannte Aktien. Dazu haben wir heute Informationen für Sie: Die GlaxoSmithKline PLC bietet Ihnen an, Ihre Aktien in ADRs umzutauschen. Die wichtigsten Daten zu dem Angebot haben wir hier für Sie zusammengefasst:

 

Ihr Bestand: 50,00 Stück

Wertpapier nach Umtausch: GlaxoSmithKline PLC Reg.Shs (Spons. ADRs)/2 LS-,25

ISIN/WKN: US37733W1053 / 940610

Umtauschverhältnis: 2:1

Weisungsfrist: bis auf Weiteres

 

Wenn Sie das Angebot annehmen, fallen eventuell ausländische Gebühren und Steuern in noch nicht bekannter Höhe an

 

meine Frage:

 

Wer hat ebenfalls diese Mitteilung bekomme, und was bezweckt man damit?

Welche Vorteile bzw. Nachteile ergeben sich hier raus? Was würdet Ihr tun?

 

Meine Meinung ist das sich durch einen Umtausch sich für mich ggf Gebühren und Steuerliche Nachteile ergeben könnten. 

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Mithrandir77
Posted

ja das habe ich auch bekommen und finde auf der GSK Seite nichts dazu

ich mache erstmal nichts

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Mithrandir77
Posted

GSK pulls out of $20 bln race for Pfizer consumer assets

 

Zitat

GlaxoSmithKline has withdrawn from the race to buy Pfizer's consumer healthcare business, the British company said on Friday, endangering an auction the U.S. drugmaker hoped would bring in as much as $20 billion.

It was not immediately clear whether there were other offers for the business, which includes Advil painkillers and Centrum vitamins, following this week's deadline for binding bids.

GSK was seen as the frontrunner to buy the assets, after Reckitt Benckiser quit the race late on Wednesday.

"While we will continue to review opportunities that may accelerate our strategy, they must meet our criteria for returns and not compromise our priorities for capital allocation," GSK Chief Executive Emma Walmsley said in a statement.

GSK shares rose 3 percent, as investors' concerns about a potential dividend cut eased.

 

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte
Zitat

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis steigt aus seinem Gemeinschaftsunternehmen mit dem britischen Rivalen GlaxoSmithKline (GSK) aus. Die Briten wollen für 13 Milliarden US-Dollar (10,5 Mrd Euro) in bar Novartis' 36,5-prozentige Beteiligung an dem Joint Venture für rezeptfreie Medikamente übernehmen, wie die Gesellschaften am Dienstag in Basel und London mitteilten.

Hier der vollständige Artikel aus dem manager magazin.

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Clearwater
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Zitat

GlaxoSmithKline kauft Tesaro: Das Leiden hat ein Ende!

Quelle: Der Aktionär

 

Die Aktie gab daraufhin im weiteren Tagesverlauf um mehr als 7,5 Prozentpunkte nach.

 

 

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reckoner
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Hallo,

 

lustig (wenn ich es richtig verstanden habe): Gezahlt werden 4,5 Mrd. Euro, und deshalb fällt heute der Börsenwert um 7,75 Mrd Euro (wohlgemerkt, an einem bullischen Tag). :o

 

Stefan

 

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Gaspar
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Eigentlich wollte GSK doch aus den Forschungsmedikamenten aussteigen und nur noch Konsumpharmaka und -anwendeungen produzieren. Letzteres ist ja deutlich risikoärmer. Gefällt mir natülich nicht, denn die Aktie war ja im Aufwind.

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Schildkröte
Posted
vor 51 Minuten schrieb Gaspar:

Eigentlich wollte GSK doch aus den Forschungsmedikamenten aussteigen und nur noch Konsumpharmaka und -anwendeungen produzieren. Letzteres ist ja deutlich risikoärmer.

 

Mit OTCs hat Bayer eher zu knapsen.

 

Zitat

Extrem enttäuschend entwickelt sich weiterhin die Consumer-Health-Sparte, in der Bayer das Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten und Medikamenten gebündelt hat. Im ersten Halbjahr schrumpften die Erlöse währungsbereinigt um zwei Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebitda sank um knapp ein Fünftel auf 565 Millionen Euro. Der Rückgang hält nun schon seit mehreren Quartalen an. Bayer ist damit im Vergleich mit den führenden Konkurrenten weiterhin Schlusslicht in puncto Wachstum und Ertragsentwicklung. Die Wettbewerber Glaxo-Smithkline und Reckitt Benckiser konnten ihre Erlöse organisch immerhin um zwei Prozent steigern, Sanofi legte in dem Geschäft sogar um drei Prozent zu. Allen großen Anbietern rezeptfreier Mittel (OTC) setzt der harte Wettbewerb in den USA zu, wo kleinere Anbieter im E-Commerce Marktanteile gewinnen und den Preiskampf anheizen. Bei Bayer kommen eigene Schwächen hinzu, die sich der Konzern durch den Kauf der OTC-Sparte von Merck & Co. im Jahre 2014 eingehandelt hat. Etliche Marken des US-Konzerns entpuppten sich als zu stark vernachlässigt und erfordern nun hohe zusätzliche Marketingaufwendungen. Wie stark die Ertragskraft der Sparte dadurch belastet wird, zeigt nicht zuletzt der längerfristige Vergleich. Gemessen am bereinigten Ebitda lieferte das Consumergeschäft im ersten Halbjahr 2018 ein Drittel weniger Ertrag als im Vergleichszeitraum 2013, also vor dem rund elf Milliarden Euro teuren Zukauf der Merck-OTC-Sparte.

Quelle: Handelsblatt

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alex08
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Elliott steigt ein. Endlich tut sich etwas.

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No.Skill
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Danke für die Info, habe mich gestern Abend schon gewundert :thumbsup:

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