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Deutsche Kreditbank AG

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hattifnatt
vor 8 Stunden von MonacoFranzl:

must therefore have in place means to perform SCA that cater for all their clients and not only those who, for example, possess a smartphone or are familiar with technology

Das geht für mich ja schon in eine gute Richtung ;) 

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FI40

Ich habe es jetzt gerade noch mal ausprobiert. Habe den Login meiner Frau auf meinem Handy bei der neuen App verwendet. Man kann sich einloggen, eine App-Pin erstellen, dann gibt man den SMS-Code vom anderen Handy ein (i.e. der Hacker hat die SMS durch ein Rerouting bekommen). Soweit, so gut. Man kann erstmal alles einsehen, was prinzipiell ungefährlich ist (nach meiner Auffassung). Wenn ich jetzt eine Überweisung machen möchte, bricht es ab mit: "Danke, dass du unsere DKB-App nutzen möchtest! Das verwendete Gerät kennen wir noch nicht. Bitte melde dich zu deiner Sicherheit bei uns, um es freizuschalten".

 

Hier gibt es also zumindest eine weitere Sicherheitssperre. Da wäre dann interessant, wie die DKB das mit den sicheren Geräten löst, d.h. ob da niemand unbefugt etwas hinzufügen kann. In der "alten Welt" ist eine TAN notwendig, um ein vertrauenswürdiges Gerät hinzuzufügen (und TAN2Go muss man gar nicht erst aktivieren bzw. lässt sich in den Einstellungen wieder deaktivieren).

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chris-87
· bearbeitet von chris-87

Weiß jemand, wie man bei einem Gemeinschaftsgirokonto bei der DKB jetzt ein Gemeinschaftstagesgeldkonto erstellen kann? Denn bislang kann man es nur für sich selbst erstellen. Gibt es dann separate Jahressteuerbescheinigungen an die jeweiligen Personen, obwohl man ein Gemeinschaftsgirokonto hat?

 

Edit: FAQ lesen hilft:

grafik.png.f5ba4da38f401fffb30d53afdbe26e98.png

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Gordon1607
vor 59 Minuten von chris-87:

Gibt es dann separate Jahressteuerbescheinigungen an die jeweiligen Personen, obwohl man ein Gemeinschaftsgirokonto hat?

Ich habe für das Tagesgeld eine Steuerbescheinigung für mich und für das Gemeinschaftsdepot eine Steuerbescheinigung für meine Frau und mich erhalten.

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wpf-leser
· bearbeitet von wpf-leser
vor 4 Stunden von FI40:

Wenn so etwas jemand hackt, ist es dir völlig egal usw.

Naja, deine Eingangsbeispiele sind jetzt schon extrem weit unten auf der Skala. Ich dachte eher daran, dass jemand etwas in der Klasse eines Email-/Facebook-/Instagram-Accounts, womit dein Beitrag endet. Dann kann das - je nachdem - von sehr unschön bis existenzbedrohend sein. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass in manchen Fällen der geknackte Bankaccount das geringere Übel wäre.

 

Was ich aber systematisch meine ist, dass hier subjektiv / gefühlt in gezeichneten Horrorszenarien so getan wird, als sei es z.B. absolut normal, essentielle Anmeldedaten zu verlieren. Dabei ist das am Ende nicht viel anders als mit einem Wohnungsschlüssel. Auch die verliert sicherlich jeden Tag irgendwer in Deutschland. Und doch ist es weder normal, dass das jedem passiert oder ein Massenphänomen ist, noch dass ein erfolgreicher Dieb einen Tag später die Bude ausgeräumt hat.

 

Und ja, mir ist klar, dass es da (wie auch in Analogien in anderen Feldern) Unterschiede gibt - das abstrakte Prinzip ist aber überall das Gleiche respektive kann die Tragweite in allen Fällen immens sein (und bei Dingen wie Wohnungen / Häusern gibt es oft sogar nur einen schwierig zu knackenden Faktor [Schlüssel - wo er hingehört, kann man ggf. recht einfach ausspähen] ;)). Ist auch nur eines von zahlreich denkbaren Beispielen, wenngleich ein sehr Anschauliches...

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SlowHand7
vor 5 Stunden von FI40:

Ich habe es jetzt gerade noch mal ausprobiert. Habe den Login meiner Frau auf meinem Handy bei der neuen App verwendet. Man kann sich einloggen, eine App-Pin erstellen, dann gibt man den SMS-Code vom anderen Handy ein (i.e. der Hacker hat die SMS durch ein Rerouting bekommen). Soweit, so gut. Man kann erstmal alles einsehen, was prinzipiell ungefährlich ist (nach meiner Auffassung). Wenn ich jetzt eine Überweisung machen möchte, bricht es ab mit: "Danke, dass du unsere DKB-App nutzen möchtest! Das verwendete Gerät kennen wir noch nicht. Bitte melde dich zu deiner Sicherheit bei uns, um es freizuschalten".

 

Hier gibt es also zumindest eine weitere Sicherheitssperre. Da wäre dann interessant, wie die DKB das mit den sicheren Geräten löst, d.h. ob da niemand unbefugt etwas hinzufügen kann. In der "alten Welt" ist eine TAN notwendig, um ein vertrauenswürdiges Gerät hinzuzufügen (und TAN2Go muss man gar nicht erst aktivieren bzw. lässt sich in den Einstellungen wieder deaktivieren).

Ich denke Banking und 2FA auf dem gleichen Gerät ist sicherlich ein Risiko.

Aber bisher hat man eigentlich kaum von Schäden gehört.

Und wenn dann war das wohl meistens Dummheit des Benutzers. :)

 

Mit getrennten Geräten wo eines nur für die Freigabe ist sehe ich eigentlich keinen echten Angriffsvektor.

 

Abgesehen davon kann man ja auch verschiedene Banken sinnvoll nutzen.

Ein großes Depot mit dem kaum getradet werden soll hält man bei einer Bank wo es kein Girokonto gibt.

Geld geht nur auf ein Referenzkonto. Und ein Depotübertrag nur mit schriftlichen Auftrag.

Dazu kommt dann noch 2FA.

Ich kann mir jetzt nicht vorstellen wie mir jemand etwas von Onvista oder der Renault Bank stehlen könnte.

Und wenn mein Handy nicht mehr funktioniert dann merke ich das doch sehr schnell.

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br4v3m

Ich sehe Banking & 2FA auf einem Gerät als beherrschbares Risiko bzgl. Angriffe aus der Ferne. 

 

Was mir mehr Sorgen macht ist der folgende Angriffsvektor: Wenn via Smartphone das Banking incl. Zugang & Authorisierung immer dabei ist, was schützt mich denn dann davor, auf der Strasse direkt ausgeraubt zu werden? Die Summen, die da im Spiel sind, sind doch im Gegensatz zu früher viel höher? Früher beschränkte sich es theoretisch auf die Wertsachen, die man am Leib trug oder ggf. konnte man gezwungen werden, am nächsten Automaten Geld abzuheben, was ebenfalls nur limitiert möglich war.

 

Siehe auch dieser XKCD: https://imgs.xkcd.com/comics/security.png

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ProblemBär
vor 17 Minuten von br4v3m:

Ich sehe Banking & 2FA auf einem Gerät als beherrschbares Risiko bzgl. Angriffe aus der Ferne. 

 

Was mir mehr Sorgen macht ist der folgende Angriffsvektor: Wenn via Smartphone das Banking incl. Zugang & Authorisierung immer dabei ist, was schützt mich denn dann davor, auf der Strasse direkt ausgeraubt zu werden? Die Summen, die da im Spiel sind, sind doch im Gegensatz zu früher viel höher? Früher beschränkte sich es theoretisch auf die Wertsachen, die man am Leib trug oder ggf. konnte man gezwungen werden, am nächsten Automaten Geld abzuheben, was ebenfalls nur limitiert möglich war.

 

Siehe auch dieser XKCD: https://imgs.xkcd.com/comics/security.png

ich glaube das bei manchen Apps ein festes maximales Überweisungslimit ist und größere Beträge am PC überwiesen werden müssen. Bei der ING ist dies jedenfalls so, wie es bei der DKB ist weiß ich leider auch nicht

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Gordon1607
vor 43 Minuten von br4v3m:

Die Summen, die da im Spiel sind, sind doch im Gegensatz zu früher viel höher? Früher beschränkte sich es theoretisch auf die Wertsachen, die man am Leib trug oder ggf. konnte man gezwungen werden, am nächsten Automaten Geld abzuheben, was ebenfalls nur limitiert möglich war.

Um bei mir an das große Geld heranzukommen, müsste man bei mir erst einmal einen ETF verkaufen und min. einen Tag warten bis das Geld verfügbar ist.

vor 26 Minuten von ProblemBär:

ich glaube das bei manchen Apps ein festes maximales Überweisungslimit ist und größere Beträge am PC überwiesen werden müssen. Bei der ING ist dies jedenfalls so, wie es bei der DKB ist weiß ich leider auch nicht

Bei der DKB gibt es ein Tageslimit. Das ist bei mir 5000 EUR. Ich kann das temporär oder dauerhaft ändern. Das geht aber nicht sofort sondern nur ab dem nächsten Arbeitstag. Das Limit betrifft auch Überweisungen auf oder vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto beides bei der DKB.

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wpf-leser
· bearbeitet von wpf-leser
vor 53 Minuten von br4v3m:

Was mir mehr Sorgen macht ist der folgende Angriffsvektor

Was schützt einen vor Entwendung des Autoschlüssels und dem Davonfahren des Diebes? :rolleyes:

 

vor 53 Minuten von br4v3m:

Früher beschränkte sich es theoretisch auf die Wertsachen, die man am Leib trug oder ggf. konnte man gezwungen werden, am nächsten Automaten Geld abzuheben, was ebenfalls nur limitiert möglich war.

Du trägst halt die "Wertsache" Bankguthaben auch mittelbar am Leib, egal ob Karte oder Smartphone. Wenn du das nicht willst, lösche die App, wenn du aus dem Haus gehst oder lasse sie bzw. das Smartphone einfach mal zuhause. :)

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trying
· bearbeitet von trying
vor 1 Stunde von br4v3m:

Ich sehe Banking & 2FA auf einem Gerät als beherrschbares Risiko bzgl. Angriffe aus der Ferne. 

 

Was mir mehr Sorgen macht ist der folgende Angriffsvektor: Wenn via Smartphone das Banking incl. Zugang & Authorisierung immer dabei ist, was schützt mich denn dann davor, auf der Strasse direkt ausgeraubt zu werden? Die Summen, die da im Spiel sind, sind doch im Gegensatz zu früher viel höher? Früher beschränkte sich es theoretisch auf die Wertsachen, die man am Leib trug oder ggf. konnte man gezwungen werden, am nächsten Automaten Geld abzuheben, was ebenfalls nur limitiert möglich war.

 

Siehe auch dieser XKCD: https://imgs.xkcd.com/comics/security.png

Sehe ich genauso. Den Zugang zu meinem Hauptvermögen möchte ich unterwegs nicht dabei haben. Bei einem Girokonto mit mit geringem Guthaben für tägliche Zahlungen wäre ich entspannter.

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trying
· bearbeitet von trying
vor 14 Stunden von wpf-leser:

Naja, deine Eingangsbeispiele sind jetzt schon extrem weit unten auf der Skala. Ich dachte eher daran, dass jemand etwas in der Klasse eines Email-/Facebook-/Instagram-Accounts, womit dein Beitrag endet. Dann kann das - je nachdem - von sehr unschön bis existenzbedrohend sein. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass in manchen Fällen der geknackte Bankaccount das geringere Übel wäre.

 

Was ich aber systematisch meine ist, dass hier subjektiv / gefühlt in gezeichneten Horrorszenarien so getan wird, als sei es z.B. absolut normal, essentielle Anmeldedaten zu verlieren. Dabei ist das am Ende nicht viel anders als mit einem Wohnungsschlüssel. Auch die verliert sicherlich jeden Tag irgendwer in Deutschland. Und doch ist es weder normal, dass das jedem passiert oder ein Massenphänomen ist, noch dass ein erfolgreicher Dieb einen Tag später die Bude ausgeräumt hat.

 

Und ja, mir ist klar, dass es da (wie auch in Analogien in anderen Feldern) Unterschiede gibt - das abstrakte Prinzip ist aber überall das Gleiche respektive kann die Tragweite in allen Fällen immens sein (und bei Dingen wie Wohnungen / Häusern gibt es oft sogar nur einen schwierig zu knackenden Faktor [Schlüssel - wo er hingehört, kann man ggf. recht einfach ausspähen] ;)). Ist auch nur eines von zahlreich denkbaren Beispielen, wenngleich ein sehr Anschauliches...

Es gibt einen Unterschied zwischen Onlinekonten und einer Wohnung. Online lassen sich Angriffe automatisieren, es gibt viel mehr mögliche Angreifer und es ist online allgemein viel einfacher zu probieren unbemerkt ein Konto zu übernehmen, als unbemerkt eine Wohnung zu knacken. Gleichzeitig gibt es Hausratsversicherungen zur Absicherung gegen Einbrüche. Für Schäden an Konten und Depots gibt es das meines wissen nach nicht. Auch wenn man Online als Kunde nicht schlecht gestellt ist, gibt es Meldungen in der Presse wo Menschen auf dem Verlust sitzenbleiben. Ich möchte die Kulanz einer Bank in so einer Situation ungern testen.

vor 55 Minuten von Gordon1607:

Um bei mir an das große Geld heranzukommen, müsste man bei mir erst einmal einen ETF verkaufen und min. einen Tag warten bis das Geld verfügbar ist.

Ein Schaden kann dir entstehen wenn deine Aktien zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkauft werden oder aber anschließend direkt andere Aktien gekauft werden. Angriffe gibt es auch aus Spass an Zerstörung.

 

 

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hquw
vor 1 Stunde von br4v3m:

Was mir mehr Sorgen macht ist der folgende Angriffsvektor: Wenn via Smartphone das Banking incl. Zugang & Authorisierung immer dabei ist, was schützt mich denn dann davor, auf der Strasse direkt ausgeraubt zu werden? Die Summen, die da im Spiel sind, sind doch im Gegensatz zu früher viel höher? Früher beschränkte sich es theoretisch auf die Wertsachen, die man am Leib trug oder ggf. konnte man gezwungen werden, am nächsten Automaten Geld abzuheben, was ebenfalls nur limitiert möglich war.

Praktisch jedes moderne Smartphone ist vollverschlüsselt.. Wenn man nicht gerade eine triviale Passphrase oder PIN zum Entsperren des Smartphones nutzt, muss man sich auch nach einem Diebstahl eigentlich keine größeren Sorgen machen. Eine kurze, alphanumerische Passphrase zum Entsperren sollte reichen, weil die meisten Smartphones die Anmeldeversuche nach Falscheingaben verlangsamen und häufig diese Verlangsamung (Rate Limiting) über interne Security Chips erzwingen, die man nicht einfach umgehen kann.

 

Problematisch wäre aber, wenn "Shoulder Surfing" betrieben wird und so die PIN zum Entsperren des Smartphones und vielleicht sogar des Online Bankings ausgespäht wird. Das kann man aber abmildern, indem man unterwegs primär auf Fingerprintreader oder (bei entsprechenden iPhones) FaceID zum Entsperren setzt.

 

Das ist aber letztendlich ja nicht viel anders als das Risiko an einem Geldautomat ausgespäht zu werden.

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trying
· bearbeitet von trying
vor einer Stunde von Gordon1607:

Bei der DKB gibt es ein Tageslimit. Das ist bei mir 5000 EUR. Ich kann das temporär oder dauerhaft ändern. Das geht aber nicht sofort sondern nur ab dem nächsten Arbeitstag. Das Limit betrifft auch Überweisungen auf oder vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto beides bei der DKB.

Gegen Onlineangriffe dürfte das aber nur wenig helfen, wenn es in der App direkt änderbar ist.

vor 23 Minuten von hquw:

Praktisch jedes moderne Smartphone ist vollverschlüsselt.. Wenn man nicht gerade eine triviale Passphrase oder PIN zum Entsperren des Smartphones nutzt, muss man sich auch nach einem Diebstahl eigentlich keine größeren Sorgen machen. Eine kurze, alphanumerische Passphrase zum Entsperren sollte reichen, weil die meisten Smartphones die Anmeldeversuche nach Falscheingaben verlangsamen und häufig diese Verlangsamung (Rate Limiting) über interne Security Chips erzwingen, die man nicht einfach umgehen kann.

 

Problematisch wäre aber, wenn "Shoulder Surfing" betrieben wird und so die PIN zum Entsperren des Smartphones und vielleicht sogar des Online Bankings ausgespäht wird. Das kann man aber abmildern, indem man unterwegs primär auf Fingerprintreader oder (bei entsprechenden iPhones) FaceID zum Entsperren setzt.

 

Das ist aber letztendlich ja nicht viel anders als das Risiko an einem Geldautomat ausgespäht zu werden.

Da Problem ist ein anderes. Schau dir das XKCD mal an. Nebenbei, Fingerprint wird immer mal wieder mit vorhandenen Abdrücken wie von einem hochauflösendes Foto und 3D Druck überwunden.

 

Auch im Ratelimit werden immer mal wieder Lücken gefunden https://www.heise.de/news/BrutePrint-Attacke-knackt-Schutz-mit-Fingerabdrucksensoren-9062997.html

 

Macht es das Smartphone unsicher? Nein, es gibt immer Schwachstellen und damit muss man leben. Sicherheit kommt erst durch Systeme die nicht durch eine Lücke zu übernehmen sind.

 

Bei deinem Geldautomatenbeispiel würde ich das Folgende ergänzen wollen. Tatsächlich gab es viel Betrug mit Kopierten EC Karten. Erst als die Chips nicht mehr kopiert werden konnten ging das zurück. Weiterhin gibt es meist recht strenge Tages- und Wochenlimits, welche nicht über die Karte selbst verändert werden können.

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Holgerli

Sehe ich das richtig, dass ichschon jetzt Geld auf TG-konto schieben kann und es ab dann mit 3,5% Zinsen verzinst wird?

Sehe ich es auch auch richtig, dass die DKB zurzeit schon regulär 1,0% Zinsen gibt, die ING aber nur regulär 0,6%?

 

 

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trying
· bearbeitet von trying

Ich kann es dir nicht grantieren, aber ich würde allem zustimmen was du schreibst. Ich meine ab 1.8 gelten die 3.5%.

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Belgien
vor 9 Minuten von Holgerli:

Sehe ich das richtig, dass ichschon jetzt Geld auf TG-konto schieben kann und es ab dann mit 3,5% Zinsen verzinst wird?

Sehe ich es auch auch richtig, dass die DKB zurzeit schon regulär 1,0% Zinsen gibt, die ING aber nur regulär 0,6%?

 

 

Natürlich kannst Du jederzeit - also auch jetzt - Geld auf das TG-Konto „schieben“. Es wird bis zum 31.07. mit 1%p.a. verzinst, ab dem 01.08. mit 3.5% p.a..

 

ING bietet 3.5%p.a. auf neu eröffneten TG-Konten und (ab Mi 5.7.) 1%p.a. auf bestehenden TG-Konten.

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Holgerli

Danke Euch beiden.

 

@Belgien so "natürlich" sehe ich das nicht, wenn man sich mal das HickHack bei der letzten ING-Aktion mit den höheren Prozenten anschaut.

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Gordon1607
vor 59 Minuten von trying:

Gegen Onlineangriffe dürfte das aber nur wenig helfen, wenn es in der App direkt änderbar ist.

Im Augenblick scheint es nur über die alte App bzw. Webinterface änderbar zu sein. Wenn es irgendwann einmal nur noch die neue App gibt, stimmt das natürlich.

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wpf-leser
· bearbeitet von wpf-leser
vor 46 Minuten von Holgerli:

@Belgien so "natürlich" sehe ich das nicht, wenn man sich mal das HickHack bei der letzten ING-Aktion mit den höheren Prozenten anschaut.

Daher kommen vmtl. auch die Seitenhiebe der DKB in ebendiese Richtung. ;)

Quelle

Zitat

„Geldanlage muss nicht kompliziert sein! Von unserem attraktiven Zinssatz auf das Tagesgeld profitieren Neu- und Bestandskund*innen gleichermaßen in vollem Umfang. Wir entscheiden uns bewusst gegen ungleiche Behandlung. Faire Produktbedingungen für alle – das ist unsere Strategie!“

 

---

vor 1 Stunde von trying:

Es gibt einen Unterschied[...]

vor 16 Stunden von wpf-leser:

Und ja, mir ist klar, dass es da (wie auch in Analogien in anderen Feldern) Unterschiede gibt - das abstrakte Prinzip ist aber überall das Gleiche respektive kann die Tragweite in allen Fällen immens sein[...]

 

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FI40

  

vor 22 Stunden von wpf-leser:

Naja, deine Eingangsbeispiele sind jetzt schon extrem weit unten auf der Skala. Ich dachte eher daran, dass jemand etwas in der Klasse eines Email-/Facebook-/Instagram-Accounts, womit dein Beitrag endet. Dann kann das - je nachdem - von sehr unschön bis existenzbedrohend sein. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass in manchen Fällen der geknackte Bankaccount das geringere Übel wäre.

Ich weiß ja nicht, was du genau beschützen willst - m.E. besteht das größte Interesse von Kriminellen an Geld. Der eMail-Account - okay - da könnte darüber vielleicht andere Sachen hacken. Also vielleicht wenn damit die Passwort-Wiederherstellung vom Bank-Konto geht UND die Password-Wiederherstellung vom Mobilfunk-Konto und dann hätte man dort Zugriff. Okay.

 

Facebook? Insta? What? 

 

vor 22 Stunden von wpf-leser:

Was ich aber systematisch meine ist, dass hier subjektiv / gefühlt in gezeichneten Horrorszenarien so getan wird, als sei es z.B. absolut normal, essentielle Anmeldedaten zu verlieren. Dabei ist das am Ende nicht viel anders als mit einem Wohnungsschlüssel. Auch die verliert sicherlich jeden Tag irgendwer in Deutschland. Und doch ist es weder normal, dass das jedem passiert oder ein Massenphänomen ist, noch dass ein erfolgreicher Dieb einen Tag später die Bude ausgeräumt hat.

Was man in der Bude an verwertbaren Sachen rumliegen hat, sind auch Peanuts im Vergleich zu einem 500.000-Euro-Sparkonto für die Rente.

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FI40
vor 22 Stunden von wpf-leser:

Und ja, mir ist klar, dass es da (wie auch in Analogien in anderen Feldern) Unterschiede gibt - das abstrakte Prinzip ist aber überall das Gleiche respektive kann die Tragweite in allen Fällen immens sein (und bei Dingen wie Wohnungen / Häusern gibt es oft sogar nur einen schwierig zu knackenden Faktor [Schlüssel - wo er hingehört, kann man ggf. recht einfach ausspähen] ;)). Ist auch nur eines von zahlreich denkbaren Beispielen, wenngleich ein sehr Anschauliches...

Mal ein anschauliches Beispiel: Das Bobbycar von den Kindern steht draußen im Garten ohne komplette Umzäunung dieses Gartens. Ich gehe nicht davon aus, dass jemand Interesse daran hätte, dieses Bobbycar zu klauen. Und wenn, dann wäre der Schaden nicht groß. Auch der Weber-Grill steht draußen. Neupreis ca. 250 Euro - deutliche Gebrauchsspuren. Wäre nicht schön, wenn er geklaut werden würde, aber ihn irgendwie zu sichern, da wäre mir der Aufwand zu groß.

 

Ich schließe aber jeden Tag das Gartenhaus mit den eBikes darin ab. Und nehme die Akkus in das Haus mit. Beide eBikes inkl. Akku geklaut zu bekommen wäre schon ein höherer Schaden, deswegen sichere ich diese eBikes auch besser ab als den Weber-Grill mit deutlichen Gebrauchtsspuren.

 

Bargeld im Wert von 100.000 Euro oder mehr würde ich niemals einfach so unbeaufsichtigt im Garten liegen lassen. Wenn ich wirklich so eine Bargeldsumme Zuhause hätte für einen Tag, warum auch immer, ich würde diese mit ins Schlafzimmer nehmen und direkt daneben schlafen und würde wahrscheinlich nicht mal ein Auge zumachen...

 

Je nach Risiko im Schadensfall, greift auch automatisch eine andere Art der Sicherung. Und das finde ich sehr logisch. Die Lebensersparnisse per physischem 2-Faktor zu sichern, fand ich bisher sehr logisch. Es müsste ein Hacker einerseits IT-begabt sein und mein Passwort hacken. Andererseits physisch in mein Haus eindringen und den chipTAN-Generator mit der Girocard (verlässt nie das Haus - Visa Debit oder bar) klauen.

 

Wenn es jetzt möglich sein sollte, bspw. ein Überweisungslimit von 3.000 bis 5.000 Euro pro Tag hart (!) durchzusetzen, sieht die Sache schon wieder deutlich anders aus. Das wäre sicherlich nicht schön, aber auch nicht existenzbedrohend.

 

Wie auch bei der Haftpflicht, geht es mir eher darum, existenzbedrohende Sachen abzusichern. Unsere Autos haben keine Vollkasko. Wenn ich einen Totalschaden verursachen sollte, sichert die Haftpflicht die Ansprüche des Geschädigten. Und wir müssen uns selbst ein neues Auto kaufen, von unserem Geld.

vor 9 Stunden von wpf-leser:

Du trägst halt die "Wertsache" Bankguthaben auch mittelbar am Leib, egal ob Karte oder Smartphone. Wenn du das nicht willst, lösche die App, wenn du aus dem Haus gehst oder lasse sie bzw. das Smartphone einfach mal zuhause. :)

Ich überlege auch, ob das eine Lösung wäre. Ein iPad kaufen, mit SIM, und dort darüber das Banking abwickeln als 2FA. Das iPad würde dann immer Zuhause bleiben.

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wpf-leser
vor 24 Minuten von FI40:

Ich weiß ja nicht, was du genau beschützen willst

Frag' mal Influencer was los ist, wenn deren Accounts gekapert werden. Möglichst noch solche, denen das schon mal passiert ist. Identitätsdiebstahl / kopierte (und damit noch nicht mal gekaperte) Profile dürften da auch schon ordentlich Schaden anrichten, der sich aber vmtl. schwerer beziffern lässt.

vor 25 Minuten von FI40:

Was man in der Bude an verwertbaren Sachen rumliegen hat

Mancherorts bestimmt unter vielem anderem auch: Zugangsdaten und TAN-Generatoren...

vor 12 Minuten von FI40:

Mal ein anschauliches Beispiel

Dass ich mit einem Hammer nicht versuchen sollte, irgendwo Schrauben einzudrehen, ist mir klar. Darum rege ich mich nicht über einen Hammerhersteller auf. Und so will ich das auch mit Banken handhaben. Wenn für meinen Bedarf eine Bank nicht passt und ich eine passendere Alternative habe, die sich mit vertretbarem und subjektiv lohnendem Aufwand einrichten lässt, dann wechsele ich hoffentlich und lasse es ansonsten sein.

Es gibt da keine 100%-ige Sicherheit. Hier (und in [den] anderen Bereichen) geht es stets um Risikoabwägungen, die wir über Faktoren, die wir selbst in der Hand haben, für uns austarieren können. Für mich liegt der Sweetspot offenbar anders als für dich. :prost:

vor 31 Minuten von FI40:

Ich überlege auch, ob das eine Lösung wäre. Ein iPad kaufen, mit SIM, und dort darüber das Banking abwickeln als 2FA. Das iPad würde dann immer Zuhause bleiben.

Warum auch nicht? Nur habe ich hier tatsächlich noch eine (DKB-spezifische) Frage: Warum denn nicht auf ChipTAN und ggf. Folgesystem zurückgreifen? Das Vorgehen ist doch Stand heute und Vergangenheit nicht alternativlos? Für jemanden, der sich ein iPad und eine SIM-Karte zulegt, kann der Kostenpunkt da subjektiv nicht ernsthaft relevant sein.

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bondholder
vor 2 Stunden von FI40:

Ein iPad kaufen, mit SIM, und dort darüber das Banking abwickeln als 2FA. Das iPad würde dann immer Zuhause bleiben.

Wozu willst du die teurere iPad-Version mit Mobilfunk-SIM kaufen? Solange dein Zuhause über WLAN-Internet verfügt, brauchst du das nicht – oder?

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Winter70
· bearbeitet von Winter70
vor 19 Stunden von Belgien:

ING bietet 3.5%p.a. auf neu eröffneten TG-Konten und (ab Mi 5.7.) 1%p.a. auf bestehenden TG-Konten.

Ab 1.8 auch für bestehende TG bei der DKB Konto.

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