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Immobilien Fonds

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ghost_69
Der war früher Fondsmanager bei Warburg bis Mitte der 90er. Aktuell ist er Vorstandsvorsitzender von der Vermögensverwaltung PEH, die er wohl mitbegründet hat. Verwaltetes Vermögen bei der PEH waren Anfang des Jahres 4 Mrd. Euro. Link

 

Danke Sapine

 

Dann ist ja alles gut,

der ist ja nur ein InvestmentPornDarsteller

und seine 4 Mrd. wirken da schon lächerlich,

die hat ein Immofonds schon alleine,

der möchte nur, dass man zu ihm wechselt

und seine Taschen voller Geld da läßt.

 

Nee nee nicht mit mir,

ich denke das wir gerade in Osteuropa und auch Asien

sowie in Skandinavien noch einen kleinen Boom sehen werden,

selbst Holland wird wieder stärker und die Immobilien selbst

sind meist für viele Jahre an Ihre Gesellschaften gebunden,

es wird zwar hin und wieder mal eine Anpassung geben,

aber ich denke, dass Immos ihren eigenen Weg weiter gehen werden.

 

Daher 2-4 Immofonds kombinieren und es wird passen.

 

Ghost_69 :-

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jogo08

Wenn man etwas nur lange genug wiederholt, wird es irgendwann war sein, fragt sich nur wann.

 

Es wurde mittlerweile schon so oft gesagt, das ein Immofonds keine absolut sichere Anlage ist, wie auch, da man mit einer höheren Rendite als Tagesgeldniveau rechnet. Siehe Rendite - Risikoabhängigkeit.

 

Nur langsam geht es etwas auf den Keks, wenn man alle 2 bis 3 Tage den gleichen Hinweis liesst und immer und immer wieder darauf hingewiesen wird. Selbst jeder Anfänger sollte es mittlerweile begriffen haben.

 

Vielleicht sollte man an diesen Thread ganz oben einen Warnhinweis anpinnen!

 

"Immobilienfonds sind KEINE 100% sichere Anlageform!"

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ghost_69
Wenn man etwas nur lange genug wiederholt, wird es irgendwann war sein, fragt sich nur wann.

 

Es wurde mittlerweile schon so oft gesagt, das ein Immofonds keine absolut sichere Anlage ist, wie auch, da man mit einer höheren Rendite als Tagesgeldniveau rechnet. Siehe Rendite - Risikoabhängigkeit.

 

Nur langsam geht es etwas auf den Keks, wenn man alle 2 bis 3 Tage den gleichen Hinweis liesst und immer und immer wieder darauf hingewiesen wird. Selbst jeder Anfänger sollte es mittlerweile begriffen haben.

 

Vielleicht sollte man an diesen Thread ganz oben einen Warnhinweis anpinnen!

 

"Immobilienfonds sind KEINE 100% sichere Anlageform!"

 

Hallo jogo

 

Das ist mir schon lange klar,

nichts ist sicher, nur das die Banken uns abzocken wollen,

doch bleiben die Immos immer noch sehr interessant als Beismischung für ein Depot,

da diese wesentlich ruhiger laufen als Aktienfonds.

 

Ghost_69 :-

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jogo08
doch bleiben die Immos immer noch sehr interessant als Beismischung für ein Depot,

da diese wesentlich ruhiger laufen als Aktienfonds.

Ist mir schon klar, war auch nicht speziell auf dich bezogen, aber schau dir mal die letzten 10 Seiten an, wie oft da das Thema runtergebetet wurde.

 

Ich selbst bin noch nicht allzulange (ca. 1 1/2 Jahre) in Immos investiert, habe aber aber für meine Junioren vor rund 18 Jahren mit einem Immofonds (Hansaimmobilia) angefangen. Dass die Immos nicht immer nur Freude bereiten, sollte jedem klar sein, aber mir sind letztlich 1% Plus im Jahr lieber, als die teilweise bis zu 40% Minus, die ich momentan bei einigen Aktienfonds sehe. Wer allerdings glaubt, das man mit Immos regelmäßig 5-6% erreicht, dem sollte man klar machen, dass es auch mal deutlich weniger sein kann. Selbst Minusrenditen sind möglich, halte ich aber unter normalen Umständen für sehr unwahrscheinlich.

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ghost_69
Ist mir schon klar, war auch nicht speziell auf dich bezogen, aber schau dir mal die letzten 10 Seiten an, wie oft da das Thema runtergebetet wurde.

 

Ich selbst bin noch nicht allzulange (ca. 1 1/2 Jahre) in Immos investiert, habe aber aber für meine Junioren vor rund 18 Jahren mit einem Immofonds (Hansaimmobilia) angefangen. Dass die Immos nicht immer nur Freude bereiten, sollte jedem klar sein, aber mir sind letztlich 1% Plus im Jahr lieber, als die teilweise bis zu 40% Minus, die ich momentan bei einigen Aktienfonds sehe. Wer allerdings glaubt, das man mit Immos regelmäßig 5-6% erreicht, dem sollte man klar machen, dass es auch mal deutlich weniger sein kann. Selbst Minusrenditen sind möglich, halte ich aber unter normalen Umständen für sehr unwahrscheinlich.

 

Ja diese Minusrenditen habe ich auch letzten irgendwo gesehen, weiß aber nicht mehr wo.

 

 

Der DIFA-Fonds Nr 1 weist in diesem Jahr einen Wertverlust von -0,1% aus,

das war im Jahre 2005 und bezog sich auf das gesamte erste Halbjahr !

 

So kann es gehen !

 

Und 2004 ging auch einer der DEKA Immofonds runter.

 

Also nichts in unmöglich !

 

Ghost_69 :-

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leinad
Wenn man etwas nur lange genug wiederholt, wird es irgendwann war sein, fragt sich nur wann.

 

Es wurde mittlerweile schon so oft gesagt, das ein Immofonds keine absolut sichere Anlage ist, wie auch, da man mit einer höheren Rendite als Tagesgeldniveau rechnet. Siehe Rendite - Risikoabhängigkeit.

 

Nur langsam geht es etwas auf den Keks, wenn man alle 2 bis 3 Tage den gleichen Hinweis liesst und immer und immer wieder darauf hingewiesen wird. Selbst jeder Anfänger sollte es mittlerweile begriffen haben.

 

Vielleicht sollte man an diesen Thread ganz oben einen Warnhinweis anpinnen!

 

"Immobilienfonds sind KEINE 100% sichere Anlageform!"

Wenn das so weitergeht, werd ich noch depressiv. :w00t:

Leute das könnt ihr doch nicht machen, ich steh kurz vor den schönsten Jahren meines Lebens......

 

Gruss

leinad

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Shjin

@jogo08

Hat das nen Grund, dass bei deiner Immo-Übersicht nur der UNIIMMO: DEUTSCHLAND nicht aber der UNIIMMO: EUROPA und UNIIMMO: GLOBAL global berücksichtigt sind?

Denke die beiden letztgenannten wären interessanter..

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jogo08
@jogo08

Hat das nen Grund, dass bei deiner Immo-Übersicht nur der UNIIMMO: DEUTSCHLAND nicht aber der UNIIMMO: EUROPA und UNIIMMO: GLOBAL global berücksichtigt sind?

Denke die beiden letztgenannten wären interessanter..

Hat keinen Grund, kann ich aber mal mit einbauen. Mal sehen, wann ich dazu komme, ich muss mir die Berichte erstmal runter laden.

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Sirius
· bearbeitet von frank05
Wenn das so weitergeht, werd ich noch depressiv. :w00t:

Leute das könnt ihr doch nicht machen, ich steh kurz vor den schönsten Jahren meines Lebens......

 

Gruss

leinad

 

Ok, zu Deiner Beruhigung:

 

Immobilienfonds sind KEINE 100% sichere Anlageform!

Tagesgeld ist KEINE 100% sichere Anlageform!

Anleihen sind KEINE 100% sichere Anlageform!

Gold ist KEINE 100% sichere Anlageform!

Bargeld ist KEINE 100% sichere Anlageform!

Einfamilienhäuser sind KEINE 100% sichere Anlageform!

Eigentumswohnungen sind KEINE 100% sichere Anlageform!

Aktien sind KEINE 100% sichere Anlageform!

Rohstoffe sind KEINE 100% sichere Anlageform!

Mehrfamilienhäuser sind KEINE 100% sichere Anlageform!

 

Ich halte den hier diskutierten Artikel für Panikmache, wenn dort von 20 % Verlusten die Rede ist. Das ist zwar nicht völlig ausgeschlossen aber eher unwahrscheinlich. Wenn so etwas eintritt, dann nicht über Nacht wie bei Aktien, sondern über einen längeren Zeitraum. Aber dann gilt natürlich: Den letzten beißen die Hunde. Wenn die Rendite unter 4 % sinkt, sollte man den Fonds sowieso abstoßen. Und sowieso am besten über mehrere off. Immobilienfonds streuen.

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Boersifant

Und Mehrfamilienhäuser?

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Sirius
Und Mehrfamilienhäuser?

 

Ok, ich habe die Liste verlängert. :lol:

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Shjin

Habe mir mal die Freiheit genommen und einige KAG's der Immobilienfonds diesbezüglich (Inhalt Bild) zu kontaktieren. Interessiert mich was die dazu sagen ;)

post-6433-1217172937_thumb.jpg

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skeletor

HAUSINVEST EUROPA +0,10% 28.07.

HAUSINVEST GLOBAL +0,04% 28.07.

 

:thumbsup:

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Jose Mourinho

Denkst du ernsthaft das eine KAG nur den leisesten Zweifel daran aufkommen lassen würde, wenn irgendetwas bedrohliches über der Assetklasse schweben würde? Merke: Die wollen dein/unser Geld und werden einen Teufel tun und irgendwelche Probleme oder Krisen bestätigen.

 

Die Email Aktion hättest du dir IMO sparen können.

Nicht bös gemeint.

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geldbaer
· bearbeitet von geldbaer

Sag mal, welche Erkenntnisse versprichst Du Dir eigentlich von Deinen Anfragen?

 

Ist doch klar, dass Du irgendwelche Textbausteine aus dem Verkaufsprospekt, den Halbjahres- und Jahresberichten, den Monatsberichten und fact-sheets usw. usw. erhältst.

 

EDIT: Ups, da war jemand schneller....

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Shjin
Denkst du ernsthaft das eine KAG nur den leisesten Zweifel daran aufkommen lassen würde, wenn irgendetwas bedrohliches über der Assetklasse schweben würde? Merke: Die wollen dein/unser Geld und werden einen Teufel tun und irgendwelche Probleme oder Krisen bestätigen.

 

Die Email Aktion hättest du dir IMO sparen können.

Nicht bös gemeint.

 

Nönö.. ist eher allg. Interesse.. ob nun viel lukratives daherkommt oder nicht? Ich seh es mehr als Übungen, mir meine eigene Meinung zu bilden und nicht blind auf wen zu hören. Je öfter desto besser.

Aber kanns posten auch lassen (ist eigentlich nur für mich).

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geldbaer
· bearbeitet von geldbaer

Du bist ja das reinste Beschäftigungs- bzw. Jobsicherungsprogramm für Sekretärinnen :thumbsup:

 

 

Treibst allerdings die TER in die Höhe..... :'(

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Akaman

Sehr geehrter Herr Bachmann,

 

ja, die offenen Immofonds stehen vor einer tiefen Krise. Und jetzt hören Sie doch bitte mal auf, mit Ihren Glocken zu wackeln!

 

Mit freundlichen Grüssen,

 

J. A.

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Michael-29

Mich würde interessieren, wieviel ihr monatlich in Immofonds investiert?

 

25 Euro pro Fonds oder mehr ?

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Jose Mourinho
Mich würde interessieren, wieviel ihr monatlich in Immofonds investiert?

 

25 Euro pro Fonds oder mehr ?

 

Sinnvoller wäre die Frage wie viel Prozent der Assets in Immobilienfonds stecken, bzw. wieviel Prozent der monatlichen Summen in die Assetklasse fliessen.

 

 

 

 

Bei mir sind aktuell ca. 15 % in Immobilienfonds investiert, monatliche Sparpläne lasse ich nicht laufen, bevorzuge bei diesen nicht gerade volatilen Fonds Einmalzahlungen.

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Shjin
Sinnvoller wäre die Frage wie viel Prozent der Assets in Immobilienfonds stecken, bzw. wieviel Prozent der monatlichen Summen in die Assetklasse fliessen.

 

 

 

 

Bei mir sind aktuell ca. 15 % in Immobilienfonds investiert, monatliche Sparpläne lasse ich nicht laufen, bevorzuge bei diesen nicht gerade volatilen Fonds Einmalzahlungen.

 

Dito 15% - Einmalzahlungen.

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schwaebele
· bearbeitet von Sapine

hab jetzt noch ne antwort auf meine frage ob axa oder seb wegen der unterschiedlichen ausschüttungsquote besser sind:

 

Sehr geehrter Herr XXX,

 

vielen Dank für Ihre E-Mail.

 

Ein offener Immobilienfonds wird wohl hauptsächlich Mieterträge und Gewinne

aus dem Verkauf von Immobilien ausschütten bzw. thesaurieren. Aus unserer

Sicht hat die von Ihnen aufgeworfene Frage, ob ein thesaurierender oder ein

ausschüttender Fonds besser ist, weniger steuerliche Bedeutung als vielmehr

eine Bedeutung für die Performance des Fonds. Erzielt der Fonds

beispielsweise inländische Mieterträge, so unterliegen diese sowohl im Fall

der Ausschüttung als auch im Fall der Thesaurierung der Abgeltungsteuer.

Erzielt der Fonds hingegen ausländische Mieterträge, so unterliegen diese

Erträge nicht der Abgeltungsteuer, unabhängig davon, ob der Fonds diese

thesauriert oder ausschüttet. Denn diese Erträge wurden bereits im Ausland

versteuert. Gewinne aus dem Verkauf von inländischen Immobilien, die im

Fondsvermögen weniger als zehn Jahre gehalten wurden, sind ebenfalls sowohl

im Fall der Ausschüttung als auch im Fall der Thesaurierung für den Anleger

steuerpflichtig. Hingegen sind Gewinne aus dem Verkauf von inländischen

Immobilien, welche länger als zehn Jahre im Fondsvermögen gehalten wurden,

sowie Gewinne aus dem Verkauf von ausländischen Immobilien steuerlich nicht

zu erfassen - es kommt nicht darauf an, ob der Immobilienfonds diese

Gewinne ausschüttet oder thesauriert. Die Rentabilität der Geldanlage als

solche kann allerdings aus unserer Sicht höher sein, wenn der Fonds die

Erträge bzw. Gewinne wieder anlegt und aus diesen wieder angelegten Geldern

wiederum Kapitalerträge erwirtschaftet. Dieser zusätzliche Kapitalertrag

entfällt, wenn der Fonds die Erträge und Gewinne ausschüttet.

 

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

xxxxx

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H.B.

Ich muss schon wieder Salz in die Suppe streuen

 

Häusermarktkrise nun auch in Australien

01. August 2008 Nach den Vereinigten Staaten und Großbritannien droht nun auch in Australien ein schwerer Einbruch am Markt für Wohnimmobilien. Erstmals seit der Weltwirtschaftskrise gaben vergangenen Monat in allen großen Städten auf dem fünften Kontinent die Eigenheimpreise nach. Zudem steigen die Ausfallquoten und die Finanzierungskosten, während sich das Wirtschaftswachstum abschwächt.

 

Australien steuert auf eine Immobilienkrise zu, wie sie nur einmal in 100 Jahren vorkommt, erklärt John Edwards, Vorstandsvorsitzender von Residex, die Immobilienpreise ermittelt. Ich habe noch nie erlebt, dass sich gleichzeitig so viele Faktoren negativ entwickeln.

 

 

 

Im April bezeichnete der Internationale Währungsfonds den australischen Immobilienmarkt als einer der weltweit am meisten überbewerteten Märkte. Er sei etwa 25 Prozent zu hoch bewertet. Gerard Minack, leitender Volkswirt bei Morgan Stanley in Sydney, geht davon aus, dass der Markt bis ins Jahr 2010 bis zu 30 Prozent absacken wird. Im Juni sanken die Preise in Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth, Adelaide, Darwin, Hobart und Canberra zwischen 0,6 Prozent und 2,2 Prozent. Der nationale Durchschnittspreis für ein Haus fiel knapp drei Prozent auf 458.000 australische Dollar oder umgerechnet 277.500 Euro.

 

Ich habe Panik bekommen, als die Zahlen hereinkamen, berichtet Edwards. Wir ermitteln diese seit 20 Jahren, unsere Datenreihen gehen bis 1865 zurück. Aber das ist wirklich nicht normal.

 

Bisher hatten die steigenden Immobilienpreise einen seit zehn Jahren andauernden Boom bei den Konsumausgaben angeschoben. Seit 1999 hat sich die Verschuldung der Haushalte auf etwa 160 Prozent vom Einkommen verdoppelt und liegt laut AMP Capital Investors damit höher als in den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Der nationale Durchschnittspreis für ein Haus ist in dem Zeitraum um etwa 140 Prozent geklettert. Australische Häuser sind zu teuer, sagt Minack. Sie kosten im Schnitt sechs Jahresgehälter. Das ist doppelt so viel wie Amerikaner vor der Krise am Eigenheimmarkt zahlten. Ein Crash würde bei den Australiern zu einem erheblichen Vermögensschock führen, erläutert der Ökonom. In dem Land machen die Konsumausgaben etwa 60 Prozent der Wirtschaftsleistung aus.

 

Quelle: FAZ.

 

Wie hier immer wieder betont wird, greifen sich die Immobilienfonds Renditen aus der Nutzungsphase einer Immobilie.

Eine Korrelation zwischen Gebäude-Verkehrswert und Netto-Mietrendite dürfte auch hier unstrittig sein.

Und ein GewerbeImmobilienmarkt ist niemals unabhängig vom Wohnimmobilienmarkt.

 

Deshalb sind die Äußerungen des PEH-Chefs für den einen oder anderen vielleicht ungehörig, weil es ja die eigene Investmententscheidung in Frage stellt.

 

Für mich macht dies im Zusammenhang mit den jetzt mehr und mehr zu beobachtenden Phänomen der "kommunizierenden Röhren" (Zunächst USA, dann GB, ES und jetzt AUS) durchaus Sinn.

Wenn ich das Ganze richtig verstanden habe, dann gehen auch in GER die Preise bereits zurück. Oder täusche ich mich da?

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Torman
Für mich macht dies im Zusammenhang mit den jetzt mehr und mehr zu beobachtenden Phänomen der "kommunizierenden Röhren" (Zunächst USA, dann GB, ES und jetzt AUS) durchaus Sinn.

Wenn ich das Ganze richtig verstanden habe, dann gehen auch in GER die Preise bereits zurück. Oder täusche ich mich da?

Das ganze ist tatsächlich ein globales Problem. Durch die vor zwei, drei Jahren extrem niedrigen Zinsen und geringen Risikoprämien am Markt wurden Immobilieninvestitionen weltweit angeschoben. In den Rohstoffländern kommt noch der Geldregen durch die Rohstoffpreise hinzu. Inzwischen sind die Zinsen gestiegen und die Risikoaufschläge überdurchschnittlich hoch. Zudem will kaum jemand zusätzliches Immobilienrisiko -> Kreditklemme bei Immobilienfinanzierungen. Der Rohstoffboom ist nun wohl auch vorbei. Deshalb dürften die Preise global noch etwas purzeln.

 

Selbst in Deutschland gab es große Paketkäufe ausländischer Investoren, obwohl der Markt hier wegen der Demografie kaum Potenzial hat, was die Inländer richtigerweise auf die Verkäuferseite brachte. Es wurde solange gekauft, wie die Anfangsmieten eine höhere Rendite brachten als die Finanzierungskosten und diese waren eben historisch extrem niedrig.

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leinad
· bearbeitet von leinad
Selbst in Deutschland gab es große Paketkäufe ausländischer Investoren, obwohl der Markt hier wegen der Demografie kaum Potenzial hat, was die Inländer richtigerweise auf die Verkäuferseite brachte. Es wurde solange gekauft, wie die Anfangsmieten eine höhere Rendite brachten als die Finanzierungskosten und diese waren eben historisch extrem niedrig.

Das Geld das in den letzten Jahren von Ausländern in Deutschland in den Immobilienmarkt gefloßen ist, ist geparktes Geld in Erwartung der Abwertung des privaten Immobilienmarktes in den angelsächsischen Ländern.

Der deutsche Immobilienmarkt weist eben die geringste Überbewertung auf.

Den Investoren geht es dabei nicht um Gewinne sondern in erster Linie um den Kapitalerhalt.

Erst wenn diese Investoren in den nächsten Jahren ihr Kapital wieder aus dem deutschen Immobilienmarkt abziehen, wird es bei den immobilienPreisen in Deutschland nochmals einen signifikanten Abschwung geben.

 

Gruss

leinad

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