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Teletrabbi

E.ON

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Sapine
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Nimmt eigentlich jemand das Angebot mit der Wahldividende wahr? Also statt 0,60€ nur 0,17€ Ausschüttung und den Rest in Aktien? Geht bereits ab ca. 32 Anteilen. Ob der Broker dafür Gebühren erhebt, weiss ich nicht.

Ich werde es nicht wahrnehmen.

 

Mich würde mal interessieren welche Vorteile das bringen soll? Wenn sie mehr Geld brauchen, wäre da nicht eine Reduktion der Dividende für alle das bessere? Die Aktionäre müssten weniger versteuern oder geht es nur um "Augenwischerei"?

 

Lohnt steuerlich nicht. Dividende nehmen, Abgeltungssteuer darauf- Diese eventuell bei der Steuererklärung zurückholen. Unter 25% Grenzsteuersatz lgibts Steuer zurück ganz oder teilweise. Jetzt aber keine Steuerdebatte.

 

Wers immer noch nicht weiß, kann einen eigenen Thread eröffnen.

Pardon, aber das gehört hierher und nicht in einen eigenen Faden.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Bietet e.on jetzt auch Stockdividenden an? Im Ausland ist sowas ja nicht ungewöhnlich (z. B. RDS). In Deutschland hat voriges Jahr die Deutsche Telekom hier Neuland betreten: http://www.wertpapie.../page__st__1880

Bei Telcos und Versorgern liegt das aber wohl eher daran, dass sie Kapital benötigen und sich ihre einst hohen Dividenden eigentlich gar nicht mehr leisten können. Möglicherweise wäre eine (größere) Dividendenkürzung konsequenter gewesen.

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35sebastian
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Mathematiker wissen da mehr.

Ja, zum Beispiell dass +100% in 10 Jahren anualisiert +10%/Jahr sind. *facepalm*

 

 

 

 

Hast gut aufgepasst und ich gut gelernt.:D

 

Aber jetzt bist du dran und bestimmst die Rendite aufs Jahr gerechnet.:P

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35sebastian
Posted

Bietet e.on jetzt auch Stockdividenden an? Im Ausland ist sowas ja nicht ungewöhnlich (z. B. RDS). In Deutschland hat voriges Jahr die Deutsche Telekom hier Neuland betreten: http://www.wertpapie.../page__st__1880

Bei Telcos und Versorgern liegt das aber wohl eher daran, dass sie Kapital benötigen und sich ihre einst hohen Dividenden eigentlich gar nicht mehr leisten können. Möglicherweise wäre eine (größere) Dividendenkürzung konsequenter gewesen.

 

Das sagst du. Du bist wahrscheinlich kein Investor . Eon muss die großen Investoren, meist Kommunen und Städte , zufriedenstellen. Diese leiden jetzt schon durch die Senkung. Und die Ausschüttungsquote ist wie im Vorjahr.

 

Man kann, wie ich gelesen habe, einen ganz kleinen Teil der Dividende in neue Aktien anlegen. Für den Privatanleger macht das in keinster Weise keinen Sinn, da immer die Abgeltungssteuer fällig wird , und die Menge der Aktien für solche Spielchen absolut zu klein ist. Wer 10000, 100000 oder mehr Aktien hat, kann sich ja damit befassen. Meist haben diese Leute einen guten Berater oder Verwalter.

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Sapine
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Bietet e.on jetzt auch Stockdividenden an? Im Ausland ist sowas ja nicht ungewöhnlich (z. B. RDS). In Deutschland hat voriges Jahr die Deutsche Telekom hier Neuland betreten: http://www.wertpapie.../page__st__1880

Bei Telcos und Versorgern liegt das aber wohl eher daran, dass sie Kapital benötigen und sich ihre einst hohen Dividenden eigentlich gar nicht mehr leisten können. Möglicherweise wäre eine (größere) Dividendenkürzung konsequenter gewesen.

 

Das sagst du. Du bist wahrscheinlich kein Investor . Eon muss die großen Investoren, meist Kommunen und Städte , zufriedenstellen. Diese leiden jetzt schon durch die Senkung. Und die Ausschüttungsquote ist wie im Vorjahr.

Verwechselst Du jetzt E.on mit RWE? Oder E.on mit E.on Mitte?

 

Ich kann keine kommunalen Großinvestoren von E.on finden.

 

Und den Seitenhieb von wegen "Du bist wahrscheinlich kein Investor" kannst Du ruhig stecken lassen, das trägt zu einer sachlichen Diskussion nichts bei.

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35sebastian
Posted

Das sagst du. Du bist wahrscheinlich kein Investor . Eon muss die großen Investoren, meist Kommunen und Städte , zufriedenstellen. Diese leiden jetzt schon durch die Senkung. Und die Ausschüttungsquote ist wie im Vorjahr.

Verwechselst Du jetzt E.on mit RWE? Oder E.on mit E.on Mitte?

 

Ich kann keine kommunalen Großinvestoren von E.on finden.

 

Und den Seitenhieb von wegen "Du bist wahrscheinlich kein Investor" kannst Du ruhig stecken lassen, das trägt zu einer sachlichen Diskussion nichts bei.

 

Investoren und Investierte schreiben anders als Nicht Investierte. Das lässt sich eindeutig beim Thread " Wann bricht der Dax wieder ein? erkennen.

Auch wenn das heftigst bestritten wird, auch hier im WPF ist nur eine kleine Minderheit richtig in Aktien investiert. Und nur wenige besitzen Eon Aktien.

 

Und hier und in anderen Threads wird häufig unsachlich und persönlich argumentiert.Wäre schön, wenn du das auch monieren würdest. .

 

 

Die Dividendenkürzung ist schon heftig , aber angemessen zum Ergebnis.

 

Und die Eon Aktie wird seit Jahren bevorzugt von Investoren gekauft und gehalten , die eine gute Dividende wollen.

 

Hast recht , dass bei RWE vor allem Kommunen und Städte Großinvestoren sind. Wer jetzt genau bei Eon die Anteile hält , kann ich auf die Schnelle nicht sagen. Das ist aber auch nicht so wichtig. Richtig ist, dass bei Eon 72% der Anteile von Institutionellen und zu 28 % von Privatanlegern gehalten werden. Die Dividendenpolitik wird von daher schon sehr von den Großen mitbestimmt . Und die wollen eine gute Dividende oder sind darauf angewiesen.

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Sapine
Posted

Hier gibt es meines Wissens keinen Maulkorb für nicht investierte. Wenn sich daran etwas ändert sag mir Bescheid.

 

Was die Stockdividende angeht könnte man genauso spekulieren, dass Teile der Entlohnung des Aufsichtsrats an der Höhe der Dividende kleben könnten oder dass die ausländischen Investoren mit 59 % davon irgendwelche Vorteile haben, nur das ist genauso Spekulation wie das was Du da schreibst. Mich würde interessieren, ob jemand die Hintergründe kennt.

 

Für die deutschen Aktionäre sehe ich keine Vorteile.

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Ramstein
Posted

Hast recht , dass bei RWE vor allem Kommunen und Städte Großinvestoren sind. Wer jetzt genau bei Eon die Anteile hält , kann ich auf die Schnelle nicht sagen.

"Quick and dirty" E.on und RWE Aktionärsstruktur:

 

post-15902-0-21368400-1396337036_thumb.png

 

Bei RWE sind die ehemaligen kommunalen Aktionäre in der RWEB gebündelt und halten 15%.

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35sebastian
Posted · Edited by 35sebastian

Hier gibt es meines Wissens keinen Maulkorb für nicht investierte. Wenn sich daran etwas ändert sag mir Bescheid.

 

Was die Stockdividende angeht könnte man genauso spekulieren, dass Teile der Entlohnung des Aufsichtsrats an der Höhe der Dividende kleben könnten oder dass die ausländischen Investoren mit 59 % davon irgendwelche Vorteile haben, nur das ist genauso Spekulation wie das was Du da schreibst. Mich würde interessieren, ob jemand die Hintergründe kennt.

 

Für die deutschen Aktionäre sehe ich keine Vorteile.

 

Hab ich vom Maulkorb gesprochen?

 

Du hast mir bei meiner Vermutung , die spreche ich nicht schnell aus, Unsachlichkeit vorgeworfen. Deshalb mein Hinweis, wirklich Unsachliches und Despektierliches , wie gerade wieder geschehen , zu monieren vielleicht zu ahnden. Ich drücke gleich den Meldebutton.

 

Nochmals: Ich zumindest kann aus Geschriebenen erkennen, ob der User x in Aktien überhaupt oder in einzelne Aktien investiert ist. Da muss mann kein Verhaltenspsychologe sein. Was ist daran so unsachlich, so despektierlich, das auszusprechen? Jeder kann und darf natürlich auch in diesem Thread schreiben. Das tue ich ja auch in anderen Threads. Da merkt jeder auch sofort , ob ich nun an der Aktie interessiert bin, sie besitze oder ob ich nichts von dem Unternehmen halte. Nein, Meinungsfreiheit und Meinungsbildung sind ganz wichtig.

 

Zurück zu Eon: Im Ergebnis sind wir uns ja einig. Es gibt keine Vorteile für den privaten Investor.:prost:

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35sebastian
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Hast recht , dass bei RWE vor allem Kommunen und Städte Großinvestoren sind. Wer jetzt genau bei Eon die Anteile hält , kann ich auf die Schnelle nicht sagen.

"Quick and dirty" E.on und RWE Aktionärsstruktur:

 

post-15902-0-21368400-1396337036_thumb.png

 

Bei RWE sind die ehemaligen kommunalen Aktionäre in der RWEB gebündelt und halten 15%.

Hier das update für Eon:

 

Der größte Aktionär ist wie bei fast allen Dax Unternehmen Black Rock mit über 5%.

post-5211-0-56398900-1396343142_thumb.png

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Sapine
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Hab ich vom Maulkorb gesprochen?

 

Du hast mir bei meiner Vermutung , die spreche ich nicht schnell aus, Unsachlichkeit vorgeworfen. Deshalb mein Hinweis, wirklich Unsachliches und Despektierliches , wie gerade wieder geschehen , zu monieren vielleicht zu ahnden. Ich drücke gleich den Meldebutton.

 

Nochmals: Ich zumindest kann aus Geschriebenen erkennen, ob der User x in Aktien überhaupt oder in einzelne Aktien investiert ist. Da muss mann kein Verhaltenspsychologe sein. Was ist daran so unsachlich, so despektierlich, das auszusprechen?

 

Zurück zu Eon: Im Ergebnis sind wir uns ja einig. Es gibt keine Vorteile für den privaten Investor.:prost:

Da der Faden hier dazu besteht, über die Verhältnisse bei E.on zu reden und nicht über Deine (hellsehersichen) Fähigkeiten, die Investiertheit von Forumsusern zu erkennen, würde ich mich freuen, wenn Du bei der Sache bleibst oder es zumindest versuchst.

 

Im Ergebnis sind wir uns keineswegs einig. Ob es für ausländische Investoren einen Vorteil gibt, vermag ich nicht zu beurteilen. Für inländische Privatinvestoren sehe ich keinen.

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35sebastian
Posted

Sorry, dass ich der Einigkeit so vorgegriffen habe. Ich wusste gar nicht, dass der User im WPF ein so großes Interesse daran hat,herauszufinden, ob ein global aufgestelltes Unternehmen wie Black Rock daraus Vorteile ziehen würde.

 

Klar, darüber könnte man noch lange diskutieren.:thumbsup:

 

Ich habe keine hellseherischen Fähigkeiten wie einige Leute hier im WPF. Die wissen immer , wohin die "Reise" an der Börse geht.

Ich mache mir aus Geschriebenem und anderen Äußerungen mein Bild, ähnlich wie das Psychologen tun. Auch die liegen nicht immer richtig, aber meist.

Aber jetzt wieder zurück zu Eon, auch wenn du immer noch nicht erklärt hast , was an meiner Bemerkung über die Investiertheit unsachlich war oder ist. Du warst übrigens bei der Frage ja auch gar nicht angesprochen.:thumbsup:

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checker-finance
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E.off beschließt das AKW Grafenrheinfeld früher als von der Regierung angeordnet stilll zu legen: http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/akw-grafenrheinfeld-geht-vom-netz-e-on-gibt-den-trotzkopf/9684300.html

 

Die Wiwo will darin bzw. in dem Verweis auf die Aktionärsinteressen Trotzigkeit sehen. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Egal was E.On derzeit kommuniziert, es wird immer einen geben der daraus gefühlte Wehleidigkeit, Trotzigkeit, etc. ableitet.

 

Wenn aufgrund der Brennelementesteuer und der anti-AKW Gesetzgebung der Betriebs wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist, muß das AKW still gelegt werden. Wenn weder Staat noch Stromkunden für Versorgungssicherheit zahlen wollen, dann muß E.on sich auch nicht dafür verantwortlich fühlen, wenn diese unter der Stilllegung leidet.

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35sebastian
Posted

E.off beschließt das AKW Grafenrheinfeld früher als von der Regierung angeordnet stilll zu legen: http://www.wiwo.de/u...pf/9684300.html

 

Die Wiwo will darin bzw. in dem Verweis auf die Aktionärsinteressen Trotzigkeit sehen. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Egal was E.On derzeit kommuniziert, es wird immer einen geben der daraus gefühlte Wehleidigkeit, Trotzigkeit, etc. ableitet.

 

Wenn aufgrund der Brennelementesteuer und der anti-AKW Gesetzgebung der Betriebs wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist, muß das AKW still gelegt werden. Wenn weder Staat noch Stromkunden für Versorgungssicherheit zahlen wollen, dann muß E.on sich auch nicht dafür verantwortlich fühlen, wenn diese unter der Stilllegung leidet.

 

So ist es. Eon ist ein Privatunternehmen und ist vor allem seinen Eigentümern verpflichtet.

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H.B.
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Für alle, die es interessiert, hier ein Preisvergleich zwischen einem »richtigen« Versorger und der Eon

post-10422-0-29809000-1396347401_thumb.png

 

Der »richtige« Versorger ist natürlich in einem nicht liberalisierten Markt tätig und hört in den USA auf das Kürzel "D"

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FranzFerdinand
Posted · Edited by f*****5

So wie ich das verstehe, bringt es jedenfalls KEINEN steuerlichen Vorteil, sondern die 0,17€ werden ggf. zu 95% as KapErSt abgeführt.

Wie würde es sich denn mit "vor2009"-Altbestand verhalten? D.h. wie werden die "ausgewählten" Aktien steuerlich behandelt?

 

Hab mal rumgefragt: die meisten broker wollen da ne Pauschale, oder die Ordergebühr für haben. Manche wollen garnix huh.gif

 

Da die Aktien "neu" erworben werden (nicht von den abgeltungssteuerfreien Aktien abstammen), fallen sie nicht unter das Steuerprivileg. Vielleicht macht die Option aber für institutionelle Anleger Sinn, oder wird in den USA oder GB steuerrechtlich besser gestellt.Oder es ist ein verzweifelter Versuch, die Ausschüttungssumme zu verringern.

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Kuffour
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Hab ich vom Maulkorb gesprochen?

 

Du hast mir bei meiner Vermutung , die spreche ich nicht schnell aus, Unsachlichkeit vorgeworfen. Deshalb mein Hinweis, wirklich Unsachliches und Despektierliches , wie gerade wieder geschehen , zu monieren vielleicht zu ahnden. Ich drücke gleich den Meldebutton.

 

Nochmals: Ich zumindest kann aus Geschriebenen erkennen, ob der User x in Aktien überhaupt oder in einzelne Aktien investiert ist. Da muss mann kein Verhaltenspsychologe sein. Was ist daran so unsachlich, so despektierlich, das auszusprechen?

 

Zurück zu Eon: Im Ergebnis sind wir uns ja einig. Es gibt keine Vorteile für den privaten Investor.:prost:

Da der Faden hier dazu besteht, über die Verhältnisse bei E.on zu reden und nicht über Deine (hellsehersichen) Fähigkeiten, die Investiertheit von Forumsusern zu erkennen, würde ich mich freuen, wenn Du bei der Sache bleibst oder es zumindest versuchst.

 

Im Ergebnis sind wir uns keineswegs einig. Ob es für ausländische Investoren einen Vorteil gibt, vermag ich nicht zu beurteilen. Für inländische Privatinvestoren sehe ich keinen.

 

Hallo zusammen,

 

wenn ihr einmal hier schaut.

Dort steht, dass für die über dieses Programm erworbenen Aktien ein Abschlag von 3% besteht. Gerundet erhält man dann einen Abschlag von 2,5 - 3%. Das ist ja schon mal ein kleiner Vorteil.

Ob man bereit ist für diesen Vorteil neue Aktien zu kaufen, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden :-)

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klein Gordon
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E.on ist hauptsächlich über die (Kern-)Kraftwerke mit den Gemeinden verbandelt. Für die Kernkraftwerken recherchierte ich einmal, und an vielen sind neben den Betreibern noch Dritte beteiligt.

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Borusse
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Hallo,

 

ich habe auch noch ein paar E ON Aktien in meinem Depot und wäre an der hier beschriebenen "Dividendenausschüttung in Form von Aktien" grundsätzlich interessiert. Habe davon aber hier auch das erste mal gehört blink.gif

Kann mir einer sagen, wie man das "einstellen" bzw. veranlassen kann? Mein Broker ist die DiBa

 

Danke für jeden Hinweis

 

Gruß

 

B

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Warlock
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Hallo,

 

ich habe auch noch ein paar E ON Aktien in meinem Depot und wäre an der hier beschriebenen "Dividendenausschüttung in Form von Aktien" grundsätzlich interessiert. Habe davon aber hier auch das erste mal gehört blink.gif

Kann mir einer sagen, wie man das "einstellen" bzw. veranlassen kann? Mein Broker ist die DiBa

 

Danke für jeden Hinweis

 

Gruß

 

B

 

Ruf deinen Broker an, die machen das für dich bzw. beraten dich.

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Schmitti
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Hallo,

 

ich habe auch noch ein paar E ON Aktien in meinem Depot und wäre an der hier beschriebenen "Dividendenausschüttung in Form von Aktien" grundsätzlich interessiert. Habe davon aber hier auch das erste mal gehört blink.gif

Kann mir einer sagen, wie man das "einstellen" bzw. veranlassen kann? Mein Broker ist die DiBa

 

Danke für jeden Hinweis

 

Gruß

 

B

 

Ich habe eine Email-Einladung zur HV von E.On erhalten, der u.a. auch ein PDF zur Wahldividende anhing. Das Wichtigste aber in aller Kürze:

 

"Sofern Sie Aktien erhalten möchten, erklären Sie dies bitte spätestens bis zum

15. Mai 2014, 24:00 Uhr MESZ, gegenüber Ihrer Depotbank. Sie erhalten dann

die Aktien voraussichtlich am 23. Mai 2014 in Ihr Depot eingebucht.

 

Sofern Sie keine Aktien, sondern die Bardividende erhalten möchten, müssen

Sie nichts tun. Sie erhalten die Bar dividende voraussichtlich ebenfalls am

23. Mai 2014."

 

Hier auch der Vollständigkeit halber der Flyer von E.On:

Wahldividende_Beileger_HV_2014.pdf

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Günter Paul
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Na , dann weißt du ja jetzt Bescheid..... ;)

Normalerweise schickt die depotführende Bank solche Hinweise raus...

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Holgerli
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Erfolg für RWE & E.ON: Finanzgericht Hamburg zweifelt an Verfassungsmäßigkeit der Brennelementesteuer und ordnet die die Rückzahlung von 2,2 Mrd. an RWE und E.ON an.

Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung ist aber eine Beschwerde am Bundesfinanzhof möglich. Sollte diese eingelegt werden, braucht das Gelderstmal nicht zurückgezahlt werden.

 

Scheinbar ist jetzt schon klar, dass die jeweils unterlegende Partei über das Bundesverfassungsgericht bis hin zum EuGH klagen wird.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Milliarden-fuer-AKW-Betreiber-article12661606.html

 

(Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung für beide Unternehmen in beiden Threads gepostet).

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Schildkröte
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Erfolg für RWE & E.ON: Finanzgericht Hamburg zweifelt an Verfassungsmäßigkeit der Brennelementesteuer und ordnet die die Rückzahlung von 2,2 Mrd. an RWE und E.ON an.

Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung ist aber eine Beschwerde am Bundesfinanzhof möglich. Sollte diese eingelegt werden, braucht das Gelderstmal nicht zurückgezahlt werden.

 

Scheinbar ist jetzt schon klar, dass die jeweils unterlegende Partei über das Bundesverfassungsgericht bis hin zum EuGH klagen wird.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/w...le12661606.html

 

(Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung für beide Unternehmen in beiden Threads gepostet).

Die Debatte um die Brennelementesteuer betrifft RWE, e.on und EnBW gleichermaßen. Daher kann die Diskussion gerne zentral im Branchen-Thread für Versorger fortgeführt werden: https://www.wertpapier-forum.de/topic/40452-die-besten-versorger/?do=findComment&comment=883882

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Trauerschwan
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E.ON legt Kraftwerkssparten zusammen

 

Der Energiekonzern E.ON will seine konventionelle Stromerzeugung mit den erneuerbaren Energien zusammenlegen.

 

"In "Next Generation" werden wir rund 8.000 Mitarbeiter aus den konventionellen Kraftwerken und 1.000 von den erneuerbaren Energien zusammenfassen", sagte Mike Winkel, Vorstand für Erzeugung und Personal, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstag). Damit solle die Erzeugung effizienter und den Mitarbeitern in Kohle- und Gaskraftwerken eine Perspektive gegeben werden.

 

Die gemeinsame Erzeugungseinheit werde ihren Sitz in Essen haben. "Hier wollen wir die Steuerungsaufgaben konzentrieren und hunderte Arbeitsplätze ansiedeln", sagte Winkel. Bestimmte Steuerungsaufgaben würden von den Standorten Hannover, Malmö, Coventry und Landshut nach Essen gehen. Betroffenen E.ON-Mitarbeitern solle ein Wechsel nach Essen angeboten werden./hgo/DP/jha

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