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Reigning Lorelai

Wer ist der richtige Präsident für die USA?

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Sapine
Posted · Edited by Sapine
würd ich mal als gegenbeispiel condoleeca rice anführen :D ihre sehr unnetten spitznamen bei ihren landsleuten hat sie sich sicherlich verdient.

Ich sehe du arbeitest an Deinem Frauenbild. Nach Kleiderständern und Wuchtbrummen sind Verdienste doch schon fast ein Kompliment aus Deinem Mund. :rolleyes:

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Elvis77
Posted · Edited by Elvis77

Vielleicht könnte die miese Stimmung bzgl. des Irakkriegs eigentlich konservative Wähler ins Lager der Demokraten treiben. Wobei zur Auswahl eine Frau oder ein Farbiger stehen. Könnte es wieder schwieriger machen.

 

Im eigentlichem Programm unterscheiden Obama und Clinton sich laut Spiegel nur minimal. Wird also die Person entscheiden.

 

Bei den Konservativen kenne ich bis auf Guliani die Kandidaten kaum. Und der scheint in der Innenpolitik für einen Konservativen sehr liberal, in der Außenpolitik aber sogar erheblich härter als Bush zu sein!

Übersetzt könnte man sagen, unter ihm wäre es möglich, dass ein schwuler General in den Iran einmarschiert. <_<

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obx
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...der Demokraten treiben. Wobei zur Auswahl eine Frau oder ein Farbiger stehen.

 

 

Bei den Konservativen kenne ich bis auf Guliani die Kandidaten kaum.

Also bei den Demokraten wäre mir persönlich der John Edwards am Liebsten. Von dem halte ich eine menge, das Charisma und Visionen von Kennedy.

 

Bei den Republikanern wäre mir John McCain am Liebsten, ich finde das dieser etwas diplomatisches mit sich bringt, Demokraten an seine Seite zu bringen fähig ist, und aussenpolitisch durchaus einen guten Vermittler mimen kann.

 

Also, Edwards oder McCain :thumbsup:

Und im zweiten Schritt die Demokraten, bleibt bei mir unterm Strich also Edwards stehen :D

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Fischbohne
Posted

Da stimme ich mit dir überein, auch ich halte Edwards für die beste Wahl; oder habe ich mich auch bereits lediglich von seinem Charisma blenden lassen? Laut Wikipedia mit 15% auf Rang 3, naja, aber sowas kann auch schnell kippen.

 

 

Diesen Ausspruch finde ich klasse:

 

Übersetzt könnte man sagen, unter ihm wäre es möglich, dass ein schwuler General in den Iran einmarschiert. <_<

 

Bringt die Sache wahrscheinlich ziemlich genau auf den Punkt!

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Reigning Lorelai
Posted · Edited by waynehynes

Edwards ist zu weit Links und mehr Populist... Barack oder Hillary sollen es machen... Giuliani wäre aber auch okay... Es kann jedenfalls nur besser werden

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Fischbohne
Posted

Nun, in einem Land, in dem das Aussehen und die Ausstrahlung eines Präsidenten oder Gouverneurs wichtiger zu sein scheint als seine Kompetenz, spielt auch Populismus eine gewisse Rolle. Ganz unbestritten ist Edwards nicht der Favorit - und dennoch räume ich ihm Außenseiterchancen ein. Schon vor 4 Jahren hat doch keiner mit seinem Erfolg gerechnet.

Edwards besitzt im Demokratenlager zwei, nich ganz unerhebliche Vorteile: er ist ein Mann, und er ist ein Weißer. Diese Sachlage ist nicht zu unterschätzen.

 

Giuliani, tja... ich denke, ich könnte auch mit ihm leben...

Meine Haltung zu ihm steht und fällt allerdings mit seiner Haltung zu einem möglichen Iran-Einmarsch. Und diesbezüglich ist der Mann, glaube ich, eine ziemliche Wundertüte.

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obx
Posted
Edwards ist zu weit Links und mehr Populist... Barack oder Hillary sollen es machen... Giuliani wäre aber auch okay... Es kann jedenfalls nur besser werden

Er ist weitaus linker als viele andere Kandidaten, dass ist richtig. Ich würde diesen Punkt aber nicht überschätzen. Immerhin ist er erfolgreicher Anwalt der "kleinen Leute", ich denke also das er durchaus im Stande ist hier die richtigen Ansätze zu finden wenn es um die Social Security, Krankenversicherung und um Kinderarmut geht...

 

Und zwar das auf der einen Seite soziale Leistungen so erhöht werden, dass sie eine wirksamere Leistung erzielen, den Staatshaushalt nicht zu sehr belasten und gleichwohl ein paar Industriezweige, wie das Gesundheitswesen voranbringen.

 

Ferner denke ich, dass Edwards durch sein Charisma, wie ich oben schon meinte, sein Kennedy-Charisma, der richtige Mann wäre um zum einen einen geordneten Rückzug aus dem Irak vorzunehmen. Sein Kennedy-Charisma wäre da sehr hilfreich, da dieser Mann Visionen vermitteln kann, also einen Rückzug als Chance verkaufen kann um aus den USA wieder die Leitnation zumachen. Ähnlich sehe ich es mit der Gesundheits- und Umweltindustrie, dass dieser Mann durch Visionen hier einen richtigen Ruck durchs Land ziehen lassen kann und aus den USA eine Leitrolle in Sachen Umweltschutz erwachsen kann.

 

Auf internationalem Pakett könnte er auch einiges bewirken, schliesslich kennt er sich in Vergleichen ja als Anwalt, vorallem in Fällen auf denen er sich spezialisiert hat, sehr gut aus... Er hat den Vorteil das er den psychologischen Effekt kennt der bei Vergleichen, Vorschlägen und Annäherungen unabdingbar ist... Als Stichworte nenne ich hier den Nahost-Konflikt, dass Verhältnis zu China und Russland...

 

@wayne... wie wird das in den USA gesehen???

Ist er da nur als der "Blutsauger" bekannt der sein Geld damit scheffelt Armen Leuten zu ihrem Recht zu verhelfen oder stoßen seine Visionen und sein Charisma auf fruchtbaren Boden?

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Onassis
Posted · Edited by Onassis

Aktuell:

in Iowa: Obama vor Clinten:

http://www.n-tv.de/898406.html

 

Onassis

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Reigning Lorelai
Posted · Edited by waynehynes
@wayne... wie wird das in den USA gesehen???

Ist er da nur als der "Blutsauger" bekannt der sein Geld damit scheffelt Armen Leuten zu ihrem Recht zu verhelfen oder stoßen seine Visionen und sein Charisma auf fruchtbaren Boden?

So leicht kann man das nicht sagen... er hat viele Anhänger aber eben auch solche die ihn nicht mögen... ist genauso z.b. wie in BRD mit Westerwelle.. manche finden ihn gut manche wiederum nicht. Edwards ist in Augen vieler einfach zu "Robin Hood" mäßig unterwegs.... Ich denke nicht dass er ne Chance hat und wenn ich ganz ehrlich bin muss ich mit meinem langen Credo brechen und nicht Hillary bevorzugen sondern Obama...

 

Meine Hitliste lautet derzeit also:

Obama, vor Hillary gefolgt von Guiliani und evtl. Bloomberg.

 

Obama macht die klar bessere Figur obwohl er seine Politik dem Wahlkampf kaum angepasst hat. Er musste sich also nicht massiv verbiegen und war ja auch von Anfang an gegen den Irak-Krieg etc.

 

Gruß

W.Hynes

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jumpsuit27
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Ich denke, die Republikaner werden eher die Wahl verlieren als dass die Demokraten sie gewinnen.

 

Damit meine ich, dass die demokratischen Kandidaten, vor allem Hillary und Obama, eigentlich allein schon in ihren Personen genügend Zündstoff bieten, um die Rep-Wähler reflexartig zu motivieren. Dass Hillary nicht nur eine Frau, sondern auch eine vielseits gehaßte Clinton ist ... und dass der Obama eine andere Hautfarbe hat, sollte man in vielen (leider) Wählerschichten nicht unterschätzen.

 

Aber das, was die Reps zu bieten haben, ist ziemlich miserabel und bietet in '08 eine einzigartige Chance für die Demokraten: Der Giuliani reitet alles auf seinem 9/11-Pferd herum, der McCain ist ca. 20 Jahre zu alt, und Bloomberg - ich wußte gar nicht, dass der überhaupt dabei ist.

 

Hätten die Rep. einen halbwegs charismatischen Kandidaten, hätten Hillary oder Obama absolut keine Chance.

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Reigning Lorelai
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Ich denke, die Republikaner werden eher die Wahl verlieren als dass die Demokraten sie gewinnen.

 

Damit meine ich, dass die demokratischen Kandidaten, vor allem Hillary und Obama, eigentlich allein schon in ihren Personen genügend Zündstoff bieten, um die Rep-Wähler reflexartig zu motivieren. Dass Hillary nicht nur eine Frau, sondern auch eine vielseits gehaßte Clinton ist ... und dass der Obama eine andere Hautfarbe hat, sollte man in vielen (leider) Wählerschichten nicht unterschätzen.

 

Aber das, was die Reps zu bieten haben, ist ziemlich miserabel und bietet in '08 eine einzigartige Chance für die Demokraten: Der Giuliani reitet alles auf seinem 9/11-Pferd herum, der McCain ist ca. 20 Jahre zu alt, und Bloomberg - ich wußte gar nicht, dass der überhaupt dabei ist.

 

Hätten die Rep. einen halbwegs charismatischen Kandidaten, hätten Hillary oder Obama absolut keine Chance.

Also grundsätzlich stimme ich dir zu aber ganz so drastisch würde ich es auch nicht ausdrücken. In der Tat ist es aber so dass die Republikaner keinen starken Kanditaten haben.... Aber Obama wird sich gerade in einigen Staaten nicht nur schwer tun sondern keinerlei Chance haben einen Blumentopf zu gewinnen.

 

Bloomberg ist parteilos aber behält sich vor zu kandidieren.

 

Gruß

W.Hynes

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Fischbohne
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Aber Obama wird sich gerade in einigen Staaten nicht nur schwer tun sondern keinerlei Chance haben einen Blumentopf zu gewinnen.

 

Bloomberg ist parteilos aber behält sich vor zu kandidieren.

 

Völlig egal, ob Obama dort chancenlos ist oder nicht. Mit 49% würde er auch keinen Blumentopf gewinnen. ;)

 

Bloomberg, so steht's bei Spiegel Online, habe Spekulationen zurückgewiesen, nach denen er kandidieren wolle. Was meint Ihr? Wenn er antreten würde - wem würde er denn mehr Stimmen abjagen? Den Republikanern oder den Demokraten? Ich wäre mir da gar nicht so sicher, trotz seiner politischen Vergangenheit bei den Republikanern.

 

Bei denen soll im Moment Huckabee vor Romney liegen. Das sagt irgendwie schon alles...

Ich glaube, Schwarzenegger wäre der beste Kanditat für die Republikaner, weil er als Einziger in der Lage wäre, die Big Points aus Kalifornien zu holen. Aber naja, das sind schließlich alles bloß Spekulationen, er darf ja nicht...

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Reigning Lorelai
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Arnold darf doch gar nicht und ich glaube Bloomberg würde eher bei den Republikanern wildern aber teilweise auch demokratische Bereiche streifen wo er aber nicht so glänzen könnte.

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Orwell
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Hätten die Rep. einen halbwegs charismatischen Kandidaten, hätten Hillary oder Obama absolut keine Chance.

 

Sie haben diesen halbwegs charismatischen Kandidaten, der ist aber Anti-NWO und ist daher der Elite ein Dorn im Auge. Viele andere Kandidaten, wie Hillary und Osama Hussein :lol:, aber auch HuckChuck Huckabee stehen dem CFR nahe - daher sei der amerikanische Wähler vorgewarnt.

 

http://www.ronpaul2008.com/

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obx
Posted · Edited by obx

Ich zähle trotzdem auf Edwards :rolleyes:

Bei den Republikanern wäre mir John McCain am Liebsten, ich finde das dieser etwas diplomatisches mit sich bringt, Demokraten an seine Seite zu bringen fähig ist, und aussenpolitisch durchaus einen guten Vermittler mimen kann.

Clinton und McCain führen in Umfragen

 

Arnold darf doch gar nicht ...

Aber Bill Clinton darf dafür, vielleicht sollte er es noch einmal versuchen :thumbsup:

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Reigning Lorelai
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Lichtenstein
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Es kann nur einen geben :

 

OBAMA ;)

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Toni
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Arnold Schwarzenegger

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yashirobi
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ich finde die beiden favoriten(clinton und obama| sind doch die beiden favoriten, oder?) beide sehr interessant.

 

Warum?

 

beide wären die ersten Präsidenten ihrer "Art".

 

 

Was meiner meinung nach gegen Frau Clinton spricht:

 

-> evtl. nicht durchsetzungsfähig genug

-> viel zu wenig ausstrahlung im vergleich zu obama

--> mich wundert das sie sich so gut schlägt, schätze das liegt zu großen teilen an ihrem Ehemann

 

 

Was gegen Obama spricht:

 

-> ist evtl. nicht so klug einen schwarzen an die macht zu lassen. gibt immer noch viele Leute in den USA die antipathien hegen

-> scheint mir eher der typ zu sein der einen krieg anfängt/ richtig auf dem putz haut.

 

Fazit:

als nicht usaler bin ich für Clinton.

als usaler wäre ich für obama.

 

 

zum schluss noch ein paar fakten

 

Vorwahl in Iowa

Hillary Clinton und Barack Obama absolut gleichauf

 

wobei hillary vom 16.1.07 bis zum zur Jahreswende vorne lag, ka warum es dann zur plötzlichen wende kam.

 

 

quelle: FTD 3.januar 2008

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Lichtenstein
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Obama und Huckabee siegen

Hillary nur auf Platz drei

 

Im Rennen um die Präsidentschaft in den USA haben Senator Barack Obama und Ex-Gouverneur Mike Huckabee die ersten Abstimmungen ihrer Parteien gewonnen.

 

Bei den Demokraten erhielt der 46-jährige Obama beim sogenannten Caucus im Bundesstaat Iowa 38 Prozent der Stimmen. Für die Senatorin und Ex-First-Lady Hillary Clinton entschieden sich nur 29 Prozent der demokratischen Wähler. Sie landete damit auf Platz drei. Senator John Edwards kam auf 30 Prozent.

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obx
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Na wer sagt es denn, John Edwards hat die Clinton überrundet und ist auf Platz 2. Mit dem muss man(n) rechnen, obwohl ihn nur wenige auf ihrer Liste hatten und zu sehr auf Obama und Clinton fixiert waren. Obama wird entweder stolpern oder die USA ist noch nicht reif für einen Afroamerikaner...

Was gegen Obama spricht:

 

-> scheint mir eher der typ zu sein der einen krieg anfängt/ richtig auf dem putz haut.

So schätze ich ihn gar nicht ein. Vielmehr dachte ich das Obama schon immer gegen den Irak-Krieg war. Im Gegensatz zu Clinton!

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Lichtenstein
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Der Dienstag wird entscheiden...;)

Aufgehts, Hussein Obama..

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yashirobi
Posted · Edited by yashirobi

@obx

 

gut möglich das ich ihn total falsch einschätze, in deutschland bekommt man ja vom wahlkampf relativ wenig mit. Meine Meinung die ich von ihm habe, hat sich daher auch nur aus sehr kurzen und wenigen tv ausschnitten gebildet.

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obx
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@obx

gut möglich das ich ihn total falsch einschätze, in deutschland bekommt man ja vom wahlkampf relativ wenig mit.

Richtig, leider zu wenig, dass bedaure ich auch. Die einzigen beiden Kandidaten über die berichtet wird sind Obama und Clinton. Über die Clinton nur weil sie wegen ihrem Mann so bekannt ist, und über Obama nur weil der Afroamerikaner ist. Sonst interessiert die Presse hier sich nicht wirklich für andere Kandidaten. Bestes Beispiel sind die Republikaner, von denen so gut wie gar nicht berichtet wird. Kümmert man sich nicht selbst drum wüsste man gar nicht das die überhaupt Kandidaten haben.

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Reigning Lorelai
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Say it ain't so I will not go turn the lights off carry me home. Keep your head still cause I'll be your thrill the night will go on my little

redmill

http://www.handelsblatt.com/News/Politik/D...intergrund.html

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