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Reigning Lorelai

Wer ist der richtige Präsident für die USA?

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obx
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Man kann ja auch viel Kritik an Wahlsystemen äußern, natürlich auch an dem der USA.

 

Aber die Vorwahlen finde ich Klasse und bedauere es, dass es in Deutschland nicht so transparent abläuft.

Wenn die Kandidaten, die Bundeskanzler werden wollen, ebenso auf jede einzelne Stimme eines Parteimitglieds angewiesen wären, Wahlkampfspenden sammeln müssten und sich so richtig für ihre Kandidatur ins Zeug legen müssten, wäre die Politikverdrossenheit in diesem Lande eher geringer als so groß wie sie jetzt ist.

 

Dann würden die Parteien wohl auch mehr Zulauf an Mitgliedern haben wenn sich die Kandidaten den A.... aufreissen müssten, durch Bundesländer touren müssten und sich dort JEDEM Mitglied stellen müssten!

 

Aber nein, wie läuft es in Good Old Germany ab... Good Old klingt verdächtig nach "altem Europa" :lol:

Hier schlagen Parteigremien ein oder zwei Kandidaten vor, die durch ihre Klüngelei und ihre Kontakte (Vitamin B) gute Kontakte haben, diese stellen sich einem ach so tollen Bundesparteitag wo die paar handverlesenen Parteimitglieder dann quasi die Wahl zwischen Pest und Cholera haben...

Sollte ein anderer Kandidat auf die Idee kommen zu kandidieren, ohne dass ein Parteigremium hinter ihm steht, so ist dieser schon natürlicherweise Chancenlos da die paar handverlesenen Parteimitglieder, die auf einem Bundesparteitag darüber abstimmen, ja sonst abweichen und in Ungnade fallen würden, konsequenterweise also auch das nächstemal nicht "als Wahlmänner" fungieren dürfen.

Jedenfalls ist es praktisch in Deutschland nicht möglich das einer, der nicht die Unterstützung eines Parteigremiums hat, als Kandidat nominiert zu werden.

 

In dieser Hinsicht muss ich sagen: Ein bisschen mehr american-style in unserer Politik, insbesondere im Hinblick auf die Aufstellung von Kandidaten würde uns eher gut tun als es uns schaden würde!

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boRn
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Aber die Vorwahlen finde ich Klasse und bedauere es, dass es in Deutschland nicht so transparent abläuft.

Man stelle sich mal das Caucus-Vorwahlsystem in der BRD vor.... Sämtliche Verfassungsrechtler würden die Hände überm Kopf zusammenschlagen... :'(

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rolasys
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In dieser Hinsicht muss ich sagen: Ein bisschen mehr american-style in unserer Politik, insbesondere im Hinblick auf die Aufstellung von Kandidaten würde uns eher gut tun als es uns schaden würde!

 

du vergisst, dass wir ein Parteiensystem haben. Wir wählen ja nicht in erster Linie den Bundeskanzler sondern eine Partei. Dass es nicht schadet, dass Parteien charismatische Kandidaten haben, ist natürlich eine Binsenweisheit.

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obx
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du vergisst, dass wir ein Parteiensystem haben. Wir wählen ja nicht in erster Linie den Bundeskanzler sondern eine Partei. Dass es nicht schadet, dass Parteien charismatische Kandidaten haben, ist natürlich eine Binsenweisheit.

Nein, vergesse ich nicht ^_^

Vergleichbar ist es trotzdem, meiner Ansicht nach. In den USA wählen ALLE Mitglieder ihrer Partei ihren Kandidaten für das Präsidentenamt.

In Deutschland wählen nur einige WENIGE Mitglieder ihrer Partei ihren Kandidaten für das Amt des Spitzenkandidaten, des Bundeskanzlers.

 

Erst im zweiten Schritt gibt es einen größeren Unterschied, nämlich dass die US-Bürger dann ihren Präsidenten direkt wählen. Bei uns hingegen wählen die Bürger die jeweilige Partei und einen Wahlkreiskandidaten... Die auf der Liste Nominierten und die Wahlkreiskandidaten wählen dann den Bundeskanzler.

 

Es geht aber hier nur (!) um den ersten Schritt, den der Kandidatenkür, und der ist absolut vergleichbar. Die US-Parteien stellen ihren Kandidaten eben nur unter allen Mitglieder zur Wahl, wir hingegen nur unter einigen Wenigen (Bundesparteitagsdeligierte).

 

Eine Wissenslücke tut sich mir jetzt aber trotzdem auf:

Wie läuft das mit den Wahlmännern? Gibt es diese nur bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus, und/ oder dem Senat, und/ oder der Präsidentenwahl?!

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boRn
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Eine Wissenslücke tut sich mir jetzt aber trotzdem auf:

Wie läuft das mit den Wahlmännern? Gibt es diese nur bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus, und/ oder dem Senat, und/ oder der Präsidentenwahl?!

Wahlmänner gibt es nur bei der Präsidentschaftswahl. Die wahlberechtigte Bevölkerung wählt je Bundesstaat seine Wahlmänner (die Anzahl hängt von der größe des Staates ab) nach dem Mehrheitswahlprinzip (winner takes it all) und somit entsteht je Staat eine Wahlmännerzusammensetzung einer Partei. Diese gehören dann dem Electoral College an und wählen mit einer vorausgesetzten Mehrheit von 270 Stimmen (von 538) den Präsidenten.

 

Damit ergibt sich auch, dass deine Aussage, dass die US-Bürger Ihren Präsidenten direkt wählen, falsch ist.

 

mfg

Chris

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obx
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Wahlmänner gibt es nur bei der Präsidentschaftswahl. Die wahlberechtigte Bevölkerung wählt je Bundesstaat seine Wahlmänner (die Anzahl hängt von der größe des Staates ab) nach dem Mehrheitswahlprinzip (winner takes it all) und somit entsteht je Staat eine Wahlmännerzusammensetzung einer Partei. Diese gehören dann dem Electoral College an und wählen mit einer vorausgesetzten Mehrheit von 270 Stimmen (von 538) den Präsidenten.

 

Damit ergibt sich auch, dass deine Aussage, dass die US-Bürger Ihren Präsidenten direkt wählen, falsch ist.

 

mfg

Chris

Tja Chris, deswegen hatte ich auch wegen den Wahlmännern noch einmal explizit nachgefragt weil ich mir nicht sicher war, oder meinst Du ich weiss jedes kleine Detail über das US-Wahlsystem? :lol:

 

Aber gut, dann finde ich persönlich das System der Präsidentenwahl in den USA doch ziemlich vergleichbar mit unserem hier. Unsere 50% Direktkandidaten (plus evt. Überhangmandate), die ja auch nach dem winner-takes-it-all Prinzip in den Bundestag gewählt wurden, übernehmen mit der Wahl ja in etwa die gleiche Aufgabe, nur dass sie eben noch weitere 4 Jahre im Bundestag sitzen und über Gesetze abstimmen.

 

Abgesehen davon geht es mit gar nicht um die Wahl, was ich ja auch ausgeführt habe. Es geht mir allein um die Kandidatenkür, die in den USA durch die Vorwahlen transparenter, wahlkämpferischer und mit mehr Konkurrenzdruck durchgeführt wird.

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Reigning Lorelai
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mehr Polemik als im amerikanischen Wahlkampf findest du nirgendwo sonst.... wobei Schröder 2005 schon sehr nah rankam was lügen angeht... wobei er ja 2002 auch nicht besser war... Aber das dumme Volk vergisst halt schnell. Aber noch etwas extremer ist die USA.... also ich weiß nicht ob das so toll ist. Da werden Schlammschlachten geschlagen dass es eigentlich nicht mehr schön ist. Hat mit Sachlichkeit und Werte 0,0 zu tun.

 

Besser finde ich jedoch, dass man eine Partei mit 8% der Stimmen nicht seine Interessen überaus stark durchsetzen kann da sie über den Bundeskanzler und die Regierung entscheiden....

 

Gruß

W.Hynes

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obx
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mehr Polemik als im amerikanischen Wahlkampf findest du nirgendwo sonst.... .... also ich weiß nicht ob das so toll ist. Da werden Schlammschlachten geschlagen dass es eigentlich nicht mehr schön ist. Hat mit Sachlichkeit und Werte 0,0 zu tun.

 

Besser finde ich jedoch, dass man eine Partei mit 8% der Stimmen nicht seine Interessen überaus stark durchsetzen kann da sie über den Bundeskanzler und die Regierung entscheiden....

 

Gruß

W.Hynes

Naja, schön ist es nicht unbedingt----Zustimmung. Aber ich denke auch das dies der Preis ist, den man eben für diese größere Auswahl an Kandidaten zahlen muss, da ist naturgemäß der Konkurrenzdruck eben größer, auch gerade weil die Wahlkampfkassenspender ihr Geld nicht verpuffen lassen sehen wollen.

 

Wäre bei uns ein größerer Kandidatenkreis da, wäre der Konkurrenzdruck auch größer, und die Schlammschlachten natürlich auch entsprechend stärker. Vergessen dürfen wir aber auch nicht die Medien, die natürlich diese Konkurrenz wirksam verkaufen wollen, und das geht eben leider nur über Skandale... :unsure:

 

Andererseits würde ich da Deutschland, wenns um Schlammschlachten geht, auch nicht so jungfräulich bezeichnen. Hier spielt der Konkurrent der anderen Partei eben der Presse Skandale des Konkurrenten zu umso zu profitieren... Also einfach nicht so offensichtlich, aber da ist es trotzdem.

 

Was meinst Du mit der 8%-Partei??? So wie ne FDP die immer fleissig ihre Ziele durchsetzt und sich immer wieder profiliert wenn sie in der Regierung sitzt und das nur macht weil sie es sich erlauben kann da ihr Koalitionspartner ohne diesen kleinen Fliegenscheiss gar nicht regieren könnte??? :lol: Naja, polemisch zieht es einfach ein bisschen mehr :unsure:

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Reigning Lorelai
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Was meinst Du mit der 8%-Partei??? So wie ne FDP die immer fleissig ihre Ziele durchsetzt und sich immer wieder profiliert wenn sie in der Regierung sitzt und das nur macht weil sie es sich erlauben kann da ihr Koalitionspartner ohne diesen kleinen Fliegenscheiss gar nicht regieren könnte??? Naja, polemisch zieht es einfach ein bisschen mehr
wobei man sagen muss dass die FDP eine gewisse Vernunft hat. Aber warte mal ab bis die SPD der Oppositionspolitik im Fall der Fälle mal abtrünig ist und man sich mit Grüne und Linke zusammentut... Dann geben die den Takt vor... ansonsten könnte ich aber deiner polemischen Aussage zustimmen.

 

Gruß

W.Hynes

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obx
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wobei man sagen muss dass die FDP eine gewisse Vernunft hat. Aber warte mal ab bis die SPD der Oppositionspolitik im Fall der Fälle mal abtrünig ist und man sich mit Grüne und Linke zusammentut... Dann geben die den Takt vor... ansonsten könnte ich aber deiner polemischen Aussage zustimmen.

 

Gruß

W.Hynes

Danke :thumbsup:

Tja, dass mit der SPD und den Linken/ Grünen fürchte ich wird auch irgendwann kommen. Wobei mir dafür absolut das Verständnis fehlt, es ist für mich schlicht ein Widerspruch in sich. Die Grünen sind ja eigentlich Bündnis90/ Die Grünen, also die West-Grünler und die Bürgerrechtsbewegung Bündnis90 aus dem Osten. Das ist die Bürgerrechtsbewegung die zu einem großen Teil von dem SED-Staat verfolgt und verunglimpft worden sind. Und für diese Leute ist es ein gangbarer Weg mit den Alt-Kadern der SED/ PDS eine Koalition zu bilden?????

Man bedenke das der weitaus größte Teil der Mitglieder bei den Linken Alt-Mitglieder der SED sind. Die, die in der ersten Reihe stehen wie Gysi, Ramelow, Wolf und die jungen linken Mädels von denen repräsentieren nicht im geringsten die Partei.

 

Umso trauriger das sie wohl eine Koalition eingehen würden, oder es kracht dann richtig bei den Grünen.

 

Nun gut, wenn jemand daraus schlau wird kann er es ja gern posten... Macht ist eben alles, dann paktiere ich sogar mit dem T.... der mich früher verfolgt hat... Und wieder lässt die Polemik grüßen :P Sorry, ich muss es aber mal so überspitzt ausdrücken.

 

Zu dem eigentlichen Thema der Vorwahl:

Hillary hat überraschen gewonnen :thumbsup:

Und John Edwards ist ziemlich abgeschlagen :'(

 

 

 

Mit einem unerwarteten Sieg bei der Vorwahl im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire hat Senatorin Hillary Clinton ihren Anspruch auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten untermauert. Sie entschied das Kopf-an-Kopf-Rennen mit ihrem schärfsten Rivalen Barack Obama knapp am Dienstag mit 39 zu 37 Prozent für sich, wie aus der Auszählung von 96 Prozent der Wahlkreise hervorging. John Edwards folgte demnach abgeschlagen mit 17 Prozent auf Position drei. Bill Richardson konnte fünf Prozent der Stimmen auf sich vereinigen.

 

Bei den Republikanern errang Senator John McCain 37 Prozent der Stimmen, sein schärfster Konkurrent Mitt Romney kam auf 32 Prozent. Dritter wurde Mike Huckabee mit 11 Prozent, der vergangene Woche in Iowa noch klar gewinnen konnte. Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, der sich in Iowa und New Hampshire kaum engagiert hatte, kam auf neun Prozent, Ron Paul bekam acht Prozent der Stimmen.

Zum ganzen Artikel aus FAZ.net

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Reigning Lorelai
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Und John Edwards ist ziemlich abgeschlagen
absolute Zustimmung ausser zu dem von mir zitierten Bereich. Gut das er geschlagen ist.

 

Gruß

 

W.Hynes

 

p.s. Barack bleibt mein Favorit.

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Matze_Le
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Ich muss sagen, dass ich John MC Cain auch ziemlich gut finde.

 

An sich bin ich gar kein Freund der Republikaner. Aber trotzdem McCain ist als Soldat in Vietnam gefoltert worden. Er soll durch diese Erfahrung ziemlich allergisch auf "Unrechtbehandlung" reagieren.

 

Abgesehen davon, dass die Republikaner wahrscheinlich etwas "wirtschaftsfreundlicher" wären, wäre eine "Aufarbeitung" der eingeschlagenen politischen Linie nicht schlecht.

Ich zweifle, dass die Demokraten das auf die Reihe bekommen.

 

Ein "liberaler" und insbesondere freiheitsliebender Republikaner scheint mir da eine gute Alternative zu sein...

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jumpsuit27
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Ich muss sagen, dass ich John MC Cain auch ziemlich gut finde.

 

An sich bin ich gar kein Freund der Republikaner. Aber trotzdem McCain ist als Soldat in Vietnam gefoltert worden. Er soll durch diese Erfahrung ziemlich allergisch auf "Unrechtbehandlung" reagieren.

 

Abgesehen davon, dass die Republikaner wahrscheinlich etwas "wirtschaftsfreundlicher" wären, wäre eine "Aufarbeitung" der eingeschlagenen politischen Linie nicht schlecht.

Ich zweifle, dass die Demokraten das auf die Reihe bekommen.

 

Ein "liberaler" und insbesondere freiheitsliebender Republikaner scheint mir da eine gute Alternative zu sein...

 

Ich bleibe dabei: McCain ist zu alt. Wäre er 15 bis 20 Jahre jünger, dann könnte er mit seiner Vietnam-Vergangenheit und seiner eigensinnigen Einstellung in Sachen Fraktionsdisziplin gut punkten. Andererseits war John Kerry auch ein Kriegsheld, und gucke mal, was Karl Rove und die "Swift Boat Veterans for Truth" aus ihm gemacht haben. Also selbst eine großartige Karriere als Kriegsveteran ist nicht unangreifbar.

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Matze_Le
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hmm stimmt -- ganz schön alter Sack :P

 

Ich darf eh nicht drüben wählen. Von daher

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jumpsuit27
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Wobei ich auf gar keinen Fall ausschließen würde, dass McCain später als Running Mate engagiert wird.

 

Ich denke dabei an Dubya, der damals als Provinzler aus Texas ohne jegliche Washington-Erfahrung angesehen wurde. Dann wurde der extrem erfahrene Washington-Operator Cheney als Vize engagiert, der alle Lücken im Bush-CV perfekt gefüllt hat. Zusammen waren sie einfach ein Dream Team.

 

Aber so ein Figur wie McCain fehlt bei den Demokraten (es sei denn Al Gore kehrt zurück). Ein erfahrener "Elder Statesman" z.B. aus der Clinton Administration an der Seite des frischen Obama Baracks würde ein rundes Bild für den Wähler abgeben. Es bleibt spannend :lol:

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obx
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Globales Verwandtschaftsverhältnis: Kenias Oppositionsführer Raila Odinga verkündete heute, dass er einen prominenten Vetter in den USA hat - den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama.

 

Artikel

 

Auch wenn ich nicht gerade ein glühender Anhänger von dem Obama bin, aber mich würde schon interessieren was für eine internationale Rolle er spielen würde... Beim Irak-Krieg ist ja auch nicht zu vergessen, dass er nicht nur gegen diesen Krieg ist, sondern sogar auch war. Im Gegensatz zu der Clinton z.B.

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obx
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C H A N G E

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Reigning Lorelai
Posted · Edited by waynehynes

http://www.n-tv.de/914752.html

 

War in den USA ein super geniales Fernsehduell zwischen den beiden welches sehr sachlich und ehrlich geführt wurde. Fantastisch. Da hat man den Autorenstreik schon fast vergessen... Schade dass nicht beide kandidieren können aber Hillary sollte es nun doch machen. Obama ist noch jung und kann in 8 Jahren nochmal antreten.

 

Gruß

 

W.Hynes

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Stairway
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An sich bin ich gar kein Freund der Republikaner. Aber trotzdem McCain ist als Soldat in Vietnam gefoltert worden. Er soll durch diese Erfahrung ziemlich allergisch auf "Unrechtbehandlung" reagieren.

 

Oder extrem verbittert, also das er gefoltert wurde, halte ich nicht gerade für einen relevanten Fakt.

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35sebastian
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Mit Obama hat Amerika eine Chance, notwendige und grundlegende Dinge zu ändern.

Aber ich denke, es bleibt bei diesem Wunsch.

Das Kapital in den USA ist übermächtig.

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Grumel
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Wer nichtmal für sich selbst den nötigen Selbsterhaltungstrieb aufweist alles zu tun um sich vor so einem überflüssigen Krieg zu drücken sondern auch noch damit herumprotzt hurra geschrien zu haben und dabeizusein ist sicher erstrecht nicht in der Lage bei der Führung seines Landes die nötige Vorsicht walten zu lassen.

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roadi
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meine einschätzung in wenigen worten:

 

mccain würde präsident werden, wenn er eine demokrat wäre.

da er das nicht ist, wird er auch nicht gewinnen, amerika wird den republikanern

nicht so viele stimme geben, die unzufriedenheit ist groß und sie werden demokratisch wählen.

 

wünschen würd ich persönlich mittlerweile mccain, obama`s kampagne als 2ter kennedy ist

lächerlich...warum sowas...reicht doch schon die tatsache, dass er schwarz ist, warum auch noch ein kennedy...

naja, thats america.

die in die eigene tasche wirtschaftende clinton-bande war mir schon immer unsymphatisch...

 

mccain wäre m.a. die beste wahl, ein gestandener politiker und guter übergangspräsident.

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Reigning Lorelai
Posted · Edited by waynehynes

Wenn Clinton die Kanditatin ist wird das hauchdünn. Die Republikaner hassen die Familie Clinton wie die Pest... Dagegen hätte aber sogar Obama bei vielen Republikanern gute Karten denn dort ist McCain nicht durch die Bank beliebt. Dass er sich durchsetzen wird hängt an der schwachen Konkurrenz...

 

Mal sehen was Bloomberg macht...

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Tequila sunrise
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Ein "liberaler" und insbesondere freiheitsliebender Republikaner scheint mir da eine gute Alternative zu sein...

 

Ron Paul wäre dafür der ideale Kandidat gewesen, aber der ist weit abgeschlagen.

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Drella
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Obama überholt Clinton

http://www.faz.net/s/Rub0A1169E18C724B0980...n~Scontent.html

 

gleichzeitig tauscht hilary weitere mitgliede ihres wahlkampf teams aus. sieht so aus als ob dort einige bereits das sinkende schiff verlassen...

 

obama wäre der richtige für die usa und hätte umfragen zufolge auch bessere chancen gegen mccain als clinton. mccain hingegen ist viel zu alt und verkörpert imo keinen wechsel den, wie cih hoffen, viele amerikaner wollen.

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Guest
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