Zum Inhalt springen
krett

Altersvorsorgereformgesetz (Reform der priv. Altersvorsorge ab 2027 - vormals "Lindner-Rente")

Empfohlene Beiträge

satgar
vor einer Stunde von hattifnatt:

Hehe, bei mir auch: :narr:

 

IMG_2304.thumb.jpeg.27c8f1d8cceaf7c0b92ff80a2fecedc1.jpeg

Wenigstens ehrlich ^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bigwigster

Jo das ist ja wenn man ehrlich ist ein deutlicher und wichtiger Fortschritt zu sagen wenn man etwas nicht weiß :). Habe in nem Podcast gehört, dass in der Vergangenheit beim Training zu sehr die KI belohnt wurde wenn sie überhaupt eine Antwort gab, in dieser Hinsicht muss man nun wieder zurückrudern.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
ttrax12
vor 12 Stunden von Richie_Rich:

Falls jemand noch nicht genug davon hat.

Wird irgendwas sinnvolles erzählt, z.B. zu den Konditionen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 1 Stunde von Bigwigster:

Jo das ist ja wenn man ehrlich ist ein deutlicher und wichtiger Fortschritt zu sagen wenn man etwas nicht weiß :).

Sorry für das OT, aber heutige LLMs können nie wissen, ob sie etwas nicht wissen ;) Das ist einfach eine Antwortmöglichkeit, die sie auswählen können und nach bestimmten Wahrscheinlichkeiten dann tun.

Habe auch gerade ein Gegenbeispiel erlebt: Für die Google-Bildersuche war dieses Logo von Kimberly-Clark kein Problem, Gemini Pro hat fast 30 Sekunden rumüberlegt und das das ausgespuckt: https://gemini.google.com/share/fe57cc06732b

 

IMG_2308.thumb.jpeg.26ef0cebbf78e946c0bc7b07bd23cb40.jpeg

 

Im Übrigen ist auch die Gemini-Selbstbeschreibung als "textbasierte KI" falsch :P

IMG_2310.thumb.jpeg.21a218654055ac5369815a47fa22477c.jpeg

Habe deshalb nochmal nachgefragt und folgende Erläuterung bekommen :) 

Zitat

Dieser Satz („Ich bin eine textbasierte KI...“) ist eine hartcodierte Standard-Fehlermeldung, die manchmal aus den Tiefen des Systems hochploppt, wenn eine Anfrage blockiert wird. Da das deutsche Steuerrecht extrem sensibel ist und KI-Modelle keine rechtsverbindliche Steuerberatung leisten dürfen, hat mein System da wohl kurz die Notbremse gezogen und das falsche Schild hochgehalten. Sorry für die Verwirrung!

 

Damit du aber nicht mit leeren Händen dastehst, rollen wir das Thema Altersvorsorgedepot (nach dem neuen Modell) und die steuerliche Behandlung bei einer förderschädlichen Entnahme zumindest logisch und allgemein auf:

(und dann folgt die falsche Abgeltungssteuer-Info, die auch schon s1lv3r bekommen hatte, mit dem abschließenden Hinweis, den Steuerberater zu konsultieren.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bigwigster
vor 1 Stunde von hattifnatt:

Sorry für das OT, aber heutige LLMs können nie wissen, ob sie etwas nicht wissen ;) Das ist einfach eine Antwortmöglichkeit, die sie auswählen können und nach bestimmten Wahrscheinlichkeiten dann tun

Das ist jetzt aber eine sehr spitzfindige Interpretation. Wenn Sie die Wahrscheinlichkeit korrekt einschätzen können, würde ich das gelten lassen als zu wissen, dass man nichts weiß o:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor

Sorry falls es schon gepostet wurde - hier ist die Veröffentlichung: https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/156/VO.html

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Andreas181
· bearbeitet von Andreas181

So wie es ausschaut ist man staatlicherseits nicht in der Lage, die voraussichtliche Menge an Einzeldepots zu verwalten. Dasselbe Problem betrifft ja dann auch die sogenannte Frühstartrente.

Wahrscheinlich hört man deswegen nichts neues zur Frühstartrente.

Reform der Altersvorsorge: Die Riester-Alternative hat ein Problem – der Staat kann keine Depots - WELT

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
WerPinguin

Habe ich nicht anders erwartet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Andreas181
· bearbeitet von Andreas181
Am 28.5.2026 um 12:49 von DennyK:

Wenn man aus dem ungeförderten Teil tatsächlich jederzeit entnehmen könnte und die Gewinne darauf dann mit der Kapitalertragssteuer (eventuell abzüglich Teilfreistellung) anfällt, dann wäre das natürlich recht interessant.

Ich habe es bis jetzt so verstanden, dass nach derzeitiger Auslegung keine Teilfreistellung greift. Ganz klar definiert ist es aber noch nicht. Da das Gesetz jedoch beschlossen ist, denke ich dass die Frage bald final geklärt iwrd. 

 

ChatGPT sagt dazu:

 

image.thumb.png.8e39343e44160fb822f8d3aba5ddec3e.png

 

 

Gesetzliche Grundlage für die Entnahme vor dem Rentenbeginn ist hier § 22 Nr. 5 EStG mit Verweis auf § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG.

 

Also 12/62 Regel und 50% des Gewinns wird mit dem persönlichen Steuersatz besteuert. Ich denke wenn man es dringend benötigt, ist es eine Möglichkeit, man kommt wenigstens ran. 

 

Ich für meinen Teil überlege auch noch, ob ich einen kleinen Teil meiner Sparrate in den ungeförderten Topf leite, so um die 150€. Hab noch ca. 19 Jahre bis zur Pension und noch einen Riester, den ich in den geförderten Teil einfließen lassen will zzgl. 150 € für maximale Zulage.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Flapsch
Am 10.7.2026 um 09:58 von satgar:

Ist von dem Versicherungsblatt aber auch sehr schlecht geschrieben. Es geht gar nicht ums Depot, das eh private Institutionen anbieten werden, sondern um ein öffentliches Standardprodukt zur Anlage in einem solchen Depot. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Dudelinode
· bearbeitet von Dudelinode

Ich bin auf die ersten Angaben der Kosten für das Selbstverwalter Depot bei den Anbietern gespannt. Bei Finanzfluss meine ich von bis zu 0,5% für die gängigen (Neo-)Broker gehört zu haben, aber wohl auch einzelne Anbieter welches es ggf. kostenfrei anbieten wollen. 

 

Wird sicherlich in Richtung Ende des Jahres konkret werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Donaurenner

Alles was unter 0,5% an Kosten sind,  sich das neue AVD richtig. Darüber hinaus lohnt es sich fast nicht eins Abzuschließen. Es ist dann besser sich ein ETF mit 0,2% oder gar kostenlos sich monatlich ins Depot zu legen günstiger. Mann ist auch Herr darüber . Das sehe ich als Vorteil an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r
vor 21 Stunden von Beginner81:

 

Interessante Voreinstellungen ... komischerweise ist das der erste Anbieter, der eher pessimistische Annahmen für das AV-Depot annimmt:

  • voller Sparerpauschbetrag ist über die gesamte Dauer für das ETF-Depot zur Verfügung,
  • Basiszins für die Vorabpauschale ist auf 0% voreingestellt (man will nur die Möglichkeit schaffen hier mit einem eigenen Wert zu arbeiten, wollte aber keine Prognose abgeben, wie sich der Basiszins entwickelt ...).

Im Endeffekt ist das bisher daher der einzige Rechner bei dem im Vergleich AV-Depot vs. eigenes ETF-Depot, das private ETF-Depot im Vorteil ist (selbst wenn man 0% Kosten p.a. für das AV-Depot einstellt), sobald es kein Steuergefälle zwischen Ein- und Auszahlungsphase gibt.

 

PS: Interessant bei der Vorabpauschale, wenn man diese von 0% auf 3% einstellt steigt erst einmal die Auszahlungssumme für das ETF-Depot. Erst wenn man sie noch höher einstellt sinkt die Summe wieder ... - ist das ein Rechenfehler, oder ergibt sich das durch eine bessere Ausnutzung des Pauschbetrages? Mir würde zumindest kein anderer Grund einfallen ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...