mausone46 14. August DIE R+V hat uns Info geschickt. Die habe ich ungöffnet in den Müll geschmissen. Nach dem Riester Debakel, sind bei mir unten durch. Ausserdem wir sind zu alt dafür. Meine Tochter werde ich sobald was günstig via ETF gibts, eröffnen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich 14. August 3 hours ago, mausone46 said: DIE R+V hat uns Info geschickt. Die habe ich ungöffnet in den Müll geschmissen. Nach dem Riester Debakel, sind bei mir unten durch. Ausserdem wir sind zu alt dafür. Meine Tochter werde ich sobald was günstig via ETF gibts, eröffnen Schafft sie das nicht allein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fgk 14. August Wenn 46 für das Geburtsjahr steht, ist ja das Renteneintrittsalter schon erreicht und ein zusätzlicher Altersvorsorgevertrag nicht nicht mehr möglich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 14. August vor 13 Minuten von fgk: Wenn 46 für das Geburtsjahr steht Unwahrscheinlich. Die Zahl könnte eher das Alter bei Anmeldung gewesen sein (dann heute 50 oder 51) oder auch gar nichts mit dem Alter zu tun haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mausone46 20. August · bearbeitet 20. August von mausone46 Am 14.8.2026 um 19:11 von chirlu: Unwahrscheinlich. Die Zahl könnte eher das Alter bei Anmeldung gewesen sein (dann heute 50 oder 51) oder auch gar nichts mit dem Alter zu tun haben. Genau! 46 Jahre Alter bei erstmal Anmeldung in ein Forum, inzwischen 68 Wow! Zeit vergeht! Am 14.8.2026 um 17:40 von Richie_Rich: Schafft sie das nicht allein? Sie ist noch Jung und mit dem Kopf woanders, bin gerade Sie zu Finanzsachen zu unterstützen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mangalica 20. August · bearbeitet 20. August von Mangalica Altersvorsorge-Depot mit 0 % Kosten: Erster Anbieter stellt sein Produkt vor. Zitat Jetzt prescht Scalable Capital bei den Kosten vor: Firmenchef Erik Podzuweit hat in einem Interview mit Bild erstmals konkrete Konditionen für das geplante Angebot genannt: Beim Standarddepot sollen für Konto, Depot, Sparpläne sowie Käufe und Verkäufe keine Gebühren anfallen. Nur die laufenden Kosten der ETFs bleiben – maximal 0,15 % pro Jahr. Und im ersten Jahr sollen selbst die bei 0 % liegen. Das Bild-Interview ist hinter einer Paywall. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 21. August vor 12 Stunden von Mangalica: Altersvorsorge-Depot mit 0 % Kosten: Erster Anbieter stellt sein Produkt vor. Wie ist die Aussage zu Standard-Depot zu verstehen: Zitat Im Standarddepot gibtIm Standarddepot gibt Scalable eine Auswahl an ETFs vor, deren laufende Produktkosten (TER) maximal 0,15 % pro Jahr betragen dürfen. Heißt das, es gibt eine ggf. kleine Liste von ETFs, aus denen ich mir das Depot zusammenstellen kann? Kann ich damit z.B. selber die Aktien/Anleihenquote festlegen? Das würde dem widersprechen was ich bisher über das Standarddepot gelesen haben: genau zwei Fonds, einen risikoreichen und einen risikoarmen, Aktienquote max. 30% in der Auszahlungsphase. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 21. August vor 40 Minuten von radler2: Heißt das, es gibt eine ggf. kleine Liste von ETFs, aus denen ich mir das Depot zusammenstellen kann? Kann ich damit z.B. selber die Aktien/Anleihenquote festlegen? Bitte google nach dem AV Standarddepot. Es ist genau festgelegt, was das ist. vor 41 Minuten von radler2: Das würde dem widersprechen was ich bisher über das Standarddepot gelesen haben: genau zwei Fonds, einen risikoreichen und einen risikoarmen, Aktienquote max. 30% in der Auszahlungsphase. Genau das ist es nämlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 21. August Nun gut, die Konditionen für das Selbstentscheider-Depot sind ja auch sehr gut. Mal sehen, was ING&Co bieten werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
s1lv3r 21. August vor 7 Minuten von radler2: Nun gut, die Konditionen für das Selbstentscheider-Depot sind ja auch sehr gut. Mal sehen, was ING&Co bieten werden. Wenn wir jetzt schon so weit sind, dass Depotanbieter deine ETF TER aus dem Marketingbudget bezahlen, nur um behaupten zu können, dass deren Produkt komplett kostenlos ist, können wir uns wohl auf einen ziemlich interessanten Preiskampf freuen. Im Endeffekt aber wohl ein ziemlich schlauer Move von Scalable Capital. Das Altersvorsorgedepot geht gerade überall durch die Medien und ist als Einstiegsprodukt für die Neukundenakquise optimal ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich 21. August 7 hours ago, s1lv3r said: Im Endeffekt aber wohl ein ziemlich schlauer Move von Scalable Capital. Das Altersvorsorgedepot geht gerade überall durch die Medien und ist als Einstiegsprodukt für die Neukundenakquise optimal ... Vor allem ist jetzt klar, wo die Messlatte liegt und die Konkurrenz darf einmal tief durchatmen und sich von ihren letzten Hoffnungen auf Gewinnmarge verabschieden. The Heat ist On! - Eddie Murphy Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 22. August Am 13.8.2026 um 08:10 von BlindesHuhn88: Egal was ich groß rechne es sind 50-70€ im Monat Unterschied. In 30 Jahren ist das in Kaufkraft eh nichts mehr. für manche ist es schon Lebensqualität, wenn man noch 2x im Monat einen Kaffee trinken kann auswärts. Klar, sind das nicht so die Forumsverhältnisse hier. Ich kann zumindest jeden Euro gebrauchen, wenn ich nicht noch mehr >30x bagger im Portfolio haben werden bis dahin. Würde daher schon so ein 0% Kosten Produkt wählen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 22. August vor 3 Stunden von oktavian: für manche ist es schon Lebensqualität, wenn man noch 2x im Monat einen Kaffee trinken kann auswärts. Klar, sind das nicht so die Forumsverhältnisse hier. Ich kann zumindest jeden Euro gebrauchen, wenn ich nicht noch mehr >30x bagger im Portfolio haben werden bis dahin. Würde daher schon so ein 0% Kosten Produkt wählen. 0%, sparrate so einstellen für maximale förderung. thema erledigt. ja da geh ich mit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
s1lv3r 23. August vor 22 Stunden von BlindesHuhn88: 0%, sparrate so einstellen für maximale förderung. thema erledigt. ja da geh ich mit. Unter den schlechtesten Voraussetzungen (42% Steuersatz in Ein- & Auszahlungsphase, Sparerpauschbetrag verfällt ungenutzt) ist selbst bei 0% Kosten für das AV-Depot das eigene ETF-Depot noch überlegen, wenn man dem Finanzfluss-Rechner glaubt: https://www.finanzfluss.de/rechner/altersvorsorgedepot/. (Das hängt halt damit zusammen, dass wie bei Riester die "Förderung" auf die Steuerersparnis angerechnet wird und daher in den Fällen mit Steuersatz rein = Steuersatz raus, effektiv in der Gesamtbetrachtung keine Förderung stattfindet ...). Ist natürlich mehr ein Sonderfall, aber ein kompletter No-Brainer dürfte das AV-Depot selbst bei 0% Kosten nicht sein ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 23. August · bearbeitet 23. August von Caveman8 vor 55 Minuten von s1lv3r: Unter den schlechtesten Voraussetzungen (42% Steuersatz in Ein- & Auszahlungsphase, Sparerpauschbetrag verfällt ungenutzt) ist selbst bei 0% Kosten für das AV-Depot das eigene ETF-Depot noch überlegen, wenn man dem Finanzfluss-Rechner glaubt: https://www.finanzfluss.de/rechner/altersvorsorgedepot/. (Das hängt halt damit zusammen, dass wie bei Riester die "Förderung" auf die Steuerersparnis angerechnet wird und daher in den Fällen mit Steuersatz rein = Steuersatz raus, effektiv in der Gesamtbetrachtung keine Förderung stattfindet ...). Ist natürlich mehr ein Sonderfall, aber ein kompletter No-Brainer dürfte das AV-Depot selbst bei 0% Kosten nicht sein ... Da komme ich auf (deutlich) andere Ergebnisse… Ergibt auch keinen Sinn, dass das AVD in de, von Dir genannten Szenario schlechter läuft. Anbei mein Ergebnis bei 7% Rendite, 0% Kosten, 2% Basiszins, kein Pauschbetrag. PS: mit 30% Auszahloption schlägt das Pendel noch deutlicher Richtung AVD aus, da dank Fifo Prinzip beim ETF ordentlich Steuer anfällt. Da wirft dann auch der Rechner aus meiner Sicht falsche Ergebnisse aus. Da wird kein Fifo angewandt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Beginner81 23. August Schön, dass das KISS-Prinzip berücksichtigt wurde und man sich durch diverse Rechner und Berechnungen kämpfen muss bei gleichzeitiger Ungewissheit über manche Parameter! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 23. August · bearbeitet 23. August von chirlu vor 2 Stunden von s1lv3r: Unter den schlechtesten Voraussetzungen (42% Steuersatz in Ein- & Auszahlungsphase, Sparerpauschbetrag verfällt ungenutzt) ist selbst bei 0% Kosten für das AV-Depot das eigene ETF-Depot noch überlegen Das kann nicht sein. Bei konstantem Steuersatz und ohne Kosten ist die nachgelagerte Besteuerung effektiv steuerfrei, wohingegen bei der regulären Besteuerung Kapitalertragssteuer auf den Gewinn anfällt. Letzteres kann nie besser sein, höchstens gleich gut (wenn die Kapitalerträge geringer als Sparerpauschbetrag und Grundfreibetrag sind, so dass die Kapitalertragssteuer 0 ist). (Schlechteste Voraussetzung ist nicht ein konstanter Steuersatz, sondern ein in der Auszahlungsphase höherer Steuersatz als während der Einzahlungsphase. In dem Fall kann nachgelagerte Besteuerung ungünstiger sein als die reguläre.) vor 2 Stunden von s1lv3r: wenn man dem Finanzfluss-Rechner glaubt Offenbar sollte man das nicht tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Yamiko 23. August Nach meinen Recherchen werden Einmalauszahlungen aus dem ungeförderten Sparanteil, wenn die Voraussetzungen der 12/5-Regel erfüllt sind, nur mit 50% des Unterschiedsbetrags zum persönlichen Einkommensteuersatz besteuert. Wenn neben der Einmalauszahlung nur Kapitalerträge als Einkommen anfallen, dies aber in einer Höhe wo die Günstigerprüfung bereits negativ beschieden wird, welcher Steuersatz wird dann für die Einmalauszahlung angesetzt? Abgeltungsteuer + Soli, oder der normale Einkommensteuersatz wie es sich ohne Kapitalerträge ergeben würde? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 23. August vor einer Stunde von Beginner81: Schön, dass das KISS-Prinzip berücksichtigt wurde und man sich durch diverse Rechner und Berechnungen kämpfen muss bei gleichzeitiger Ungewissheit über manche Parameter! Und dass es offenbar so komplex ist, dass nicht mal die Rechner der spezialisierten Finanz-Webseiten korrekt rechnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 23. August · bearbeitet 23. August von Sapine Ich frage mich, inwieweit die Rechner einen unvorteilhaften Steuereffekt beim Altersvorsorgedepot berücksichtigen. Eine Rente daraus wird ja voll versteuert, wodurch der persönliche Steuersatz steigt. Übertragen auf meine Situation würde das vermutlich bedeuten, dass ich deutlich weniger von meiner abgeführten Kapitalertragssteuer zurückbekommen würde. Bei anderen könnte es zu einer höheren Besteuerung der Altersrente führen. Der alleinige Blick auf den Nettobetrag der Rente aus dem Altersvorsorgedepot schaut denke ich etwas zu kurz. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Manticore 23. August vor 4 Stunden von Caveman8: Da komme ich auf (deutlich) andere Ergebnisse… Ergibt auch keinen Sinn, dass das AVD in de, von Dir genannten Szenario schlechter läuft. Anbei mein Ergebnis bei 7% Rendite, 0% Kosten, 2% Basiszins, kein Pauschbetrag. PS: mit 30% Auszahloption schlägt das Pendel noch deutlicher Richtung AVD aus, da dank Fifo Prinzip beim ETF ordentlich Steuer anfällt. Da wirft dann auch der Rechner aus meiner Sicht falsche Ergebnisse aus. Da wird kein Fifo angewandt. Ich denke das ist Absicht, denn Finanzfluss hat schon mehrmals zum Thema gehabt, dass man ja ETF Anteile in ein Unterdepot oder Zweitdepot verschieben kann. Auch beim Verschieben wird FiFo angewandt. Dadurch hat man dann ein Depot mit den "alten" und den "jüngeren" Anteilen. Durch die Anzahl der Anteile die man umbuchen lässt kann man die Aufteilung beider Depots steuern. Danach verkauft man das Depot mit den geringeren stillen Reserven ab (den jüngeren ANteilen). Dadurch kann man auch beim normalen ETF Depot das FiFo steuerkonform umgehen bzw. nach hinten verschieben. Man geht wohl davon aus, dass das der ETF Depot-Inhaber auch machen wird, wie viele das auf dem Schirm haben keine Ahnung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Donaurenner 23. August Ich guck hier ab und zu rein und sehe ich mir die Meinungen von euch an. Stellenweise komme ich da gar nicht mehr mit . Was mir bewegt ist dann immer , diese Rechner für das AVD Auszahlungsberechnung mit meine Daten zu füttern . Tja was soll ich sagen, normal wäre ja das immer das gleiche raus kommt. Ist aber nicht so stellen weise ist da monatliche Unterscheide von ein paar Hundert Euro. Okay das sind sind verlässige Zahlen weil so wie so bekanntlich, alles anderes kommt als geplant...... Von daher abwarten was der Markt noch bringt . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK 24. August · bearbeitet 24. August von DennyK vor 19 Stunden von Sapine: Ich frage mich, inwieweit die Rechner einen unvorteilhaften Steuereffekt beim Altersvorsorgedepot berücksichtigen. Eine Rente daraus wird ja voll versteuert, wodurch der persönliche Steuersatz steigt. Übertragen auf meine Situation würde das vermutlich bedeuten, dass ich deutlich weniger von meiner abgeführten Kapitalertragssteuer zurückbekommen würde. Bei anderen könnte es zu einer höheren Besteuerung der Altersrente führen. Der alleinige Blick auf den Nettobetrag der Rente aus dem Altersvorsorgedepot schaut denke ich etwas zu kurz. Genau über diesen Punkt habe ich letztens auch nachgedacht. Der persönliche Steuersatz ist ja von vielen Faktoren abhängig. Und wenn man verheiratet und gemeinsam veranlagt ist und der Ehepartner vor oder nach einem in Rente geht, dann spielt das ja auch alles eine Rolle. Dürfte auch gar nicht so einfach sein, das alles korrekt zu berücksichtigen. Ich werde ein paar Jahre vor meiner Frau in Rente gehen und bekomme voraussichtlich auch eine so gute Rente, das der Grenzsteuersatz über 30% liegen wird. Durch das AVD wird dieser dann noch weiter ansteigen, wenn auch nur leicht. Selbst wenn meine Frau dann später auch in Rente geht wird der Grenzsteuersatz um die 30% liegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 24. August Die Sache wird noch komplizierter, wenn man bedenkt, daß sich die Steuersätze über die Jahre verändert haben und voraussichtlich auch künftig verändern werden. Solche Rechner legen die aktuellen Steuersätze zugrunde - was sollten sie auch sonst tun! Wenn dann die Ergebnisse AVD /ETF-Depot nicht deutlich unterschiedlich sind, wird das Ganze zur Orakelei. Da stellt sich die Frage, ob man sein Geld über Jahrzehnte in ein staatlich streng reglementiertes System stecken will. Ich habe für mich beschlossen, daß ich für die paar Jahre, die ich noch bis zum Ruhestand habe, nur die 360 Euro einzahle, auf die es 50% Förderung gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag