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Up_and_Down

Nachdem wir jüngst noch den größten 2-wöchigen Inflow an Kapital hatten will jetzt jemand sehr schnell aus dem Markt wieder raus.
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Ich frage mich ob dies der Beginn des Rebalancing zum Jahresende ist, um die Zielallokation von Aktien, Anleihen etc. wieder herzustellen. Der Verkäufer wird hier sicherlich nicht alleine sein.
Vor rund 2 Wochen ließ JP Morgan verlauten, dass sie mit 160 Milliarden Dollar an Rebelancing in 60/40 Portfolios rechnen, d.h. 160 Milliarden, die aus Aktien abfließen. Seitdem sind die Kurse weiter gestiegen, was diesen Outflow also noch erhöht. JP Morgan sah sogar Potenzial für bis zu 300 Milliarden falls die Märkte in den ersten Dezemberwochen weiter steigen würden. Es ging JP Morgan um globale Märkte wohlgemerkt, nicht nur um den S&P 500.

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kopfundkragen

Na.

 

Euer Dauerprojekt die Zukunft vorherzusagen macht offenbar Fortschritte. Weiter so!

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Richie_Rich
On 12/3/2020 at 12:00 AM, Al Bondy said:

Wenn eine Warnlampe aufleuchtet, leutet eine Warnlampe auf.

Ich wundere mich nur, wie soviele aktuelle ATHs plötzlich für einige als Merkmale für einen Crash oder Bärenmarkt uminterpretiert werden? Small und Mid Caps im Tech-Sektor, die im März verkloppt wurden, übernehmen nun die Abflüsse aus den Large-Caps, was ein gute Zeichen ist, für Vertrauen in die Erholung, europäischer Bankensektor boomt, ob in Deutschland, Italien oder sonstwo, Biotech auch. Würde sich auch nur entfernt eine Krise andeuten, würde dann die Deutsche Bank so performen in letzter Zeit - oder der Dax? ATHs sind kein Merkmal für Abwärtstrends.

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Maciej
vor 6 Stunden von Richie_Rich:

Ich wundere mich nur, wie soviele aktuelle ATHs plötzlich für einige als Merkmale für einen Crash oder Bärenmarkt uminterpretiert werden?

Es ging doch gar nicht um die neuen Hochs, sondern um die Marktstimmung. Ich würde die Situation als "Lämpchen 'Marktstimmung' leuchtet rot + Lämpchen 'ATHs' leuchtet grün => zumindest zwei widersprüchliche Signale" interpretieren. Das Gesamtbild ergibt sich dann eben aus vielen verschiedenen Einzelsignalen. Ich denke darauf wollte Al Bondy hinaus.

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alex08

Zur Marktstimmung: diese Woche war in der FT ein langer Artikel dazu. Fazit war, dass Autor & Befragte selten so eine "full bull"-Stimmung gesehen haben wie gerade.

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Al Bondy
Am 5.12.2020 um 23:37 von Richie_Rich:

Ich wundere mich nur, wie soviele aktuelle ATHs plötzlich für einige als Merkmale für einen Crash oder Bärenmarkt uminterpretiert werden?

... mich wundert, dass praktisch jeder entsprechende Kommentar sofort allein (und offensichtlich angstbesetzt) auf "Crash oder Bärenmarkt" uminterpretiert wird.

Am 6.12.2020 um 06:23 von Maciej:

Es ging doch gar nicht um die neuen Hochs, sondern um die Marktstimmung.

... und damit vorrangig  um persönliches Risikomanagement.

Hausse oder Baisse, Boom oder Crash sind vergleichsweise immer nur kurze Phasen innerhalb der rund 250 Handelstage des Jahres.

Börse ist wie Krieg (oder American Football). Die meiste Zeit ist nur Rumgammeln, Hin und Her oder gespannt gepflegte Langeweile - bis sich das plötzlich und meist überdurchschnittlich heftig für kurze Zeit ändert. Diese Phasen gilt es mit relativen Wahrscheinlichkeiten rechtzeitig vorauszusehen. Den ganzen Rest kann man vergessen.

Am 5.12.2020 um 23:37 von Richie_Rich:

ATHs sind kein Merkmal für Abwärtstrends.

... das hängt davon ab, mit welchem Volumen und aufgrund welcher (messbaren) Nachfrage, auf welchem ggf kreditfinanzierten privaten und institutionellen Investitionslevel, in welchem Stimmungsumfeld und vor allem auf Basis welcher zukünftigen Entwicklung der Wirtschaft sie basieren.

Bei sehr hohem Optimismus und zugleich schon hohen Investitionsgraden fehlen logisch vorhersehbar oft neue Käufer und frisches freies Kapital für weitere Kurssteigerungen, sodass mindestens eine Konsolidierung folgt.

 

Ganz einfach ausgedrückt: wer dumm genug ist um Aktien zu Höchstkursen zu kaufen, braucht immer einen noch Dümmeren der bereit und liquide genug ist, um anschließend nochmal deutlich mehr dafür zu bezahlen.

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DST
vor 15 Minuten von Al Bondy:

wer dumm genug ist um Aktien zu Höchstkursen zu kaufen, braucht immer einen noch Dümmeren der bereit und liquide genug ist, um anschließend nochmal deutlich mehr dafür zu bezahlen.

Mit dem Spruch dürfest du dir in diesem Forum - vor allem bei der ETF und noch mehr der EMH-Fraktion - so einige Feinde gemacht haben :lol:

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nicco
· bearbeitet von nicco

Viel Feind, viel Ehr'  ;-)

 

The same procedure as every greed..

Jetzt wird es interessant, wie Gold und die T-Bonds reagieren. Wer ist stärker?

 

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Al Bondy
vor 3 Stunden von DST:

Mit dem Spruch dürfest du dir in diesem Forum - vor allem bei der ETF und noch mehr der EMH-Fraktion - so einige Feinde gemacht haben :lol:

... "Likes" sammeln überlasse ich gern anderen die es nötig haben :)

(davon ab handelt es sich nur um die Abwandlung einer sog. "Börsenweisheit")

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Up_and_Down

Wall Street vs. Main Street...

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Richie_Rich

Schreibst du noch was dazu oder bleibts bei den "drei Punkten"...?

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PapaPecunia
vor 8 Stunden von Al Bondy:

Börse ist wie Krieg (oder American Football). Die meiste Zeit ist nur Rumgammeln, Hin und Her oder gespannt gepflegte Langeweile - bis sich das plötzlich und meist überdurchschnittlich heftig für kurze Zeit ändert. Diese Phasen gilt es mit relativen Wahrscheinlichkeiten rechtzeitig vorauszusehen. Den ganzen Rest kann man vergessen.

Ein sehr treffendes Bild! Dafür ein Like von mir ;-) 

 

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Richie_Rich
12 minutes ago, PapaPecunia said:

Ein sehr treffendes Bild! Dafür ein Like von mir ;-) 

 

Stellst du ihn dir auch im Unterhemd im Sessel sitzend vor?

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Up_and_Down
vor 4 Minuten von Richie_Rich:

Schreibst du noch was dazu oder bleibts bei den "drei Punkten"...?

Der Chart ist aus meiner Sicht selbsterklärend. Was jeder daraus für Schlüsse zieht, wenn überhaupt, das ist eine andere Sache.

Die Kunden der Unternehmen stimmen ganz offensichtlich nicht in die Euphorie an der Börse ein. Steigende Aktienkurse erwirtschaften keine Umsätze, Unternehmen, die Aufträge erteilen, weil sie beim Endverbraucher entsprechende Nachfrage spüren, schon. Ich bin leider so schrecklich altmodisch, dass ich noch daran glaube, Bewertung und Realität würden sich früher oder später aneinander annähern.

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Richie_Rich
· bearbeitet von Richie_Rich
2 hours ago, Up_and_Down said:

Der Chart ist aus meiner Sicht selbsterklärend. Was jeder daraus für Schlüsse zieht, wenn überhaupt, das ist eine andere Sache.

Die Kunden der Unternehmen stimmen ganz offensichtlich nicht in die Euphorie an der Börse ein. Steigende Aktienkurse erwirtschaften keine Umsätze, Unternehmen, die Aufträge erteilen, weil sie beim Endverbraucher entsprechende Nachfrage spüren, schon. Ich bin leider so schrecklich altmodisch, dass ich noch daran glaube, Bewertung und Realität würden sich früher oder später aneinander annähern.

Der Impfstoff wird doch aber schon eingesetzt und es gibt mehr als einen Produzenten. Wenn die Börse die Zukunft handelt, warum dann die Gefühle der Gegenwart zur Grundlage der Preisbildung machen? Ab wann darf man denn wieder auf bessere Zeiten setzen?

 

Ich frage daher, was du mit dem Bild vermitteln willst. Ist es eine

a) eine Momentaufnahme, ohne große Bedeutung, aber krass!

b) die Verwunderung darüber, dass die Aktienkurse das doch nicht dürfen! Angesichts negativer Gefühle einfach so Rekorde brechen.

c) die Sorge, dass der nächste Crash vor der Tür stehen könnte? Nein, stehen muss!

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Up_and_Down
· bearbeitet von Up_and_Down
vor 3 Stunden von Richie_Rich:

Der Impfstoff wird doch aber schon eingesetzt und es gibt mehr als einen Produzenten. Wenn die Börse die Zukunft handelt, warum dann die Gefühle der Gegenwart zur Grundlage der Preisbildung machen? Ab wann darf man denn wieder auf bessere Zeiten setzen?

 

Die Impfstoffe sind noch nicht mal großflächig zugelassen (einer in UK, ein anderer in den USA vllt. in den kommenden Tagen) und seine breite Wirkung in der Praxis muss sich erst zeigen. Wer sagt, dass genug Leute bereit sind ihn zu nehmen, um Herdenimmunität zu erlangen? Was ist mit den Emerging Markets, die ja für die amerikanischen Aktienunternehmen auch ein wichtiger Absatzmarkt sind? Ist sichergestellt, dass Indien, Brasilien, Indonesien etc. zeitnah genug Impfdosen erhalten? Was ist mit Virenmutationen? Für die Grippe muss es auch immer neue Impfstoffe geben. Ich bin kein Mediziner, um einschätzen zu könne wie kompliziert so eine Anpassung ist. Was ist mit den Monaten bis es soweit ist? Wie viele Unternehmen werden durch den Lockdown-Winter hindurch noch Insolvenz anmelden müssen?

Vom Virus mal völlig abgesehen, wo landen wir denn dann, sebst wenn alle geimpft werden? Da wo wir vor Corona waren? Das hieße für die EU 0% BIP-Wachstum, auch für Japan mehr oder minder Stagnation und Indien und China befinden sich auch schon länger im Rückwärtsmodus beim Wachstum. Man kann ja auch nicht erwarten, dass diese Volkswirtschaften ewig mit 8% oder so pro Jahr wachsen. Ich weiß nicht woher das Wachstum kommen soll, um das aktuelle KGV zu rechtfertigen, d.h. 26,5 für den S&P 500 (basierend auf 2019 Gewinnen, vollständige Erholung mal angenommen). Wir hatten im letzten Jahrzehnt schon mal jahrelang 0% Zinsen in den USA. Da hatten wir aber a) keine Pandemie und b) deutlich niedrigere KGVs, Ende 2014 lag es beim S&P 500 bei ca. 20. Was ist die Rechtfertigung für ein 30% höheres Bewertungsmultiple?

Und selbst wenn wir den Impfstoff bekommen, alles wunderbar läuft, wir zum alten Lebensstil zurückkehren und dank Nullzins höhere Aktienkurse rechtfertigen können, dann hat der S&P 500 im Best Case Szenario aus meiner Sicht die gesamte 2021 Performance bereits vorweggenommen, wenn nicht mehr. Für mich sehen die Aktienmärkte so aus als ob ein grauer oder schwarzer Schwan völlig ausgeschlossen ist. Es würde ja niemand auf die Idee kommen, dass ein Impfstoff vielleicht nicht ganz so großartig ist wie proklamiert, wenn am Tag der Bekanntgabe der Studienergebnisse sowohl der CEO von Pfizer wie auch von Moderna im großen Stil Aktien verkauft.

Eine Wirtschaft, welche alle 6 Monate ein 1000 Milliarden $ Stimuluspaket benötigt ist nicht im geringsten so gesund wie dieser Aktienmarkt andeutet, vorwärtsblickend oder nicht. Wir reden hier schließlich nicht nur von Unternehmen, welche durch Corona in die roten Zahlen gerutscht sind. Ich schrieb vorher schon, dass die Small Caps im Russell 2000 etwa bereits 2019 zu einem Drittel Verluste schrieben. Dieser Index notiert nun so weit über der 200-Tage-Durchschnittslinie wie seit 40 Jahren nicht mehr.

 

Zitat

Ich frage daher, was du mit dem Bild vermitteln willst. Ist es eine

a) eine Momentaufnahme, ohne große Bedeutung, aber krass!

b) die Verwunderung darüber, dass die Aktienkurse das doch nicht dürfen! Angesichts negativer Gefühle einfach so Rekorde brechen.

c) die Sorge, dass der nächste Crash vor der Tür stehen könnte? Nein, stehen muss!

 

Alles kann nichts muss, aber wer jetzt beim S&P 500 long ist, tut dies entgegen einer Vielzahl von technischen Warnindikatoren, entgegen fundamentaler Grundlage und legt damit mit einem, wie ich finde, ganz ausgesprochen schlechtem Risiko-Ertrag Profil an. Dass heißt nicht, dass der S&P 500 nicht noch in den nächsten Monaten auf 4000 steigen kann. Wir eilen beim S&P von Rekrodhoch zu Rekordhoch und dennoch bleiben Volatilitätsindizes wie der VIX merklich über dem historischen Durchschnitt. Aber wer sich in der Wirtschaft umschaut, der braucht keinen Vix und auch keinen Jerome Powell, der seit Monaten in jeder öffentlichen Rede wiederholt, dass die Zukunft im Moment ganz besonders unsicher ist. Die Zukunft ist nie bekannt aber im Moment ist der Aktienmarkt ein Schiff, das im Nebelmeer mit voller Kraft durch ein Riff fährt. Natürlich kann das auch gut gehen und am Ende belächelt man die Leute die meinten man hätte ja auch sinken können.


Was spricht denn dagegen mal etwas Cash aufzubauen? Wer in diesem Markt long bleibt, ist ein Spekulant, kein Investor, ich bin teils short und somit ebenso ein Zocker, da ich innerhalb einiger Monate Recht behalten muss, kann aber zumindest behaupten ein balanciertes Portfolio zu haben, das nicht bei einem möglichen Crash in Stücke gerissen wird. Wenn ich nach oben dann weniger an den Kursentwicklungen teilhabe, dann kann ich sehr gut damit leben. Ich bin dem Crash im März aus dem Weg gegangen und habe vor es wieder zu tun. Schon das letzte Mal haben mich hier im Forum dafür Leute ausgelacht und das Gelächter wurde unmittelbar vor dem 1/3 Crash am lautesten. Ist mir gleich, denn jeder kann mit seinem Portfolio machen was er möchte.
Und ja, es wird Leute geben, die sagen, dass sie über 30 Jahre anlegen und ihnen deswegen Einbrüche zwischendurch völlig egal sind, aber dann haben ich und diese Leute unterschiedliche Definitionen von dem was einen Investor ausmacht. Wie gesagt, ich bin eher in der alten Schule von Benjamin Graham Zuhause (und ja da ist auch Platz für höhere Kurs bei niedrigen Zinsen) aber da darf natürlich jeder anders denken.

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cutter111th
Am 3.7.2020 um 09:05 von cutter111th:

Support hat gehalten und der Markt zeigt wieder Stärke. Nächste Ziele sind bei 3.232 und dann kann schon als ATH angelaufen werden.  Knacken wir das ATH öffnen sich Ziele bis 3.500 und 3.780 im größeren Bild. Zur Unterseite gilt, was ich die Tage oben schon geschrieben hatte.

 

 

 

Wochenchart

 

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das letzte Ziel ist nicht mehr weit und dann wurden alle Ziele, auch die Korrekturziele, abgearbeitet. 
 

 

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kallext
Am 8.12.2020 um 12:19 von DST:

Mit dem Spruch dürfest du dir in diesem Forum - vor allem bei der ETF und noch mehr der EMH-Fraktion - so einige Feinde gemacht haben :lol:

 

Wieso? 

Es ist doch häufig genug bewiesen worden, dass Market Timing nicht funktioniert. Wer es dennoch machen möchte, kann es tun. Das schmälert ja nicht meine Rendite als Passiv-Investor. 

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DST
· bearbeitet von DST
vor 13 Minuten von kallext:

Wieso? 

Es ist doch häufig genug bewiesen worden, dass Market Timing nicht funktioniert.

Dann gäbe es aber doch gar kein "dumm" oder "klug" an der Börse, da ein Kauf zu jedem Zeitpunkt gerechtfertigt wäre. Ich sehe das jedoch anders und glaube durch aus daran, dass es eher dumme und eher intelligente Zeitpunkte zum Kaufen sowie Verkaufen gibt. Eine eher kluge Entscheidung muss jedoch nicht zwangsläufig erfolgreich sein und eine eine dumme Entscheidung nicht zwangsläufig erfolglos. Wer jedoch mehr kluge als dumme Entscheidungen trifft dürfte langfristig Erfolg haben und vermutlich auch mehr als die meisten Anleger.

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Depoley

Wow, das schreit geradezu nach dem Nobelpreis.

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Schwachzocker
vor 58 Minuten von DST:

Dann gäbe es aber doch gar kein "dumm" oder "klug" an der Börse, da ein Kauf zu jedem Zeitpunkt gerechtfertigt wäre. Ich sehe das jedoch anders und glaube durch aus daran, dass es eher dumme und eher intelligente Zeitpunkte zum Kaufen sowie Verkaufen gibt. ...

Investitionsentscheidungen vom Glauben abhängig zu machen, ist für sich allein genommen aber bereits dumm. Wissen wäre klug.

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Bast
vor 1 Stunde von Schwachzocker:
vor 2 Stunden von DST:

Ich sehe das jedoch anders und glaube durch aus daran, dass es eher dumme und eher intelligente Zeitpunkte zum Kaufen sowie Verkaufen gibt. ...

Investitionsentscheidungen vom Glauben abhängig zu machen, ist für sich allein genommen aber bereits dumm. Wissen wäre klug.

Welche Auswirkungen @DSTs hervorragende Intuition hat, kann das Forum ja in seinem Musterdepot bewundern. 

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Synthomesc_alt
Am 6.12.2020 um 06:23 von Maciej:

Es ging doch gar nicht um die neuen Hochs, sondern um die Marktstimmung. Ich würde die Situation als "Lämpchen 'Marktstimmung' leuchtet rot + Lämpchen 'ATHs' leuchtet grün => zumindest zwei widersprüchliche Signale" interpretieren.

 

Die Marktstimmung ist zumindest , wenn man den Fear & Greed Index zu Rate zieht, bei einer extremen Gier ( 80 % )
 

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