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ghost_69

Hausinvest Immobilienfonds

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leinad
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Hausinvest : News : Commerz Real: Anteilswertänderung bei hausInvest europa um +9 Cent am 29.01.2010

29-01-2010

 

mit dem heutigen Tag ändert sich der Anteilswert des hausInvest europa um +9 Cent auf 43,10 Euro.

Hintergrund ist überwiegend eine Steuerrückerstattung in Frankreich.

 

Commerz Real AG

 

--skeletor--

Schön, schön !!

 

hausInvest europa DE0009807016 43,10 EUR +0,09 EUR +0,21% 29.01.10

 

Das gibts auch nicht alle Tage..........

 

Gruss

leinad

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skeletor
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Ich schreibe doch schon immer das die hausInvest Fonds bzw. die Commerz Real ihre Arbeit richtig gut macht.

 

Man sieht immer erst in schwierigen Zeiten wie sich ein Fonds schlägt. In normalen bzw. guten Phasen ist es leichter mit dem Strom zu schwimmen, aber gegen den Strom ist es können.

 

skeletor

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skeletor
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01-02-2010 : hausInvestNews | Ausgabe Januar 2010

 

hausInvestNews_2010_01.pdf

 

skeletor

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skeletor
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Hausinvest : News : Commerz Real: Pressemitteilung - Vermietungsleistung der Commerz Real auf Fünfjahreshöchststand und hausInvest aktuell 02/2010

03-02-2010

 

die Commerz Real hat mit ihrer Vermietungsleistung in 2009 trotz des schwierigen Marktumfelds einen Fünfjahreshöchststand erzielt.

 

Fondsübergreifend belief sich die vermietete Gesamtfläche auf mehr als 600.000 Quadratmeter.

Anbei dazu die aktuelle Pressemitteilung.

 

CR_Pressemitteilung_2010_01_28_Vermietungsleistung_der_Commerz_Real_auf_Fuenfjahreshoechststand.pdf

 

Commerz Real AG

 

--skeletor--

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skeletor
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Hausinvest : News : Commerz Real: Factsheets per 31.01.2010

 

skeletor

hausinvest_europa_Factsheet_310110.pdf

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ghost_69
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Hier auch mal die Daten:

 

post-3119-1266159025,89.jpg

 

Er hatte 2005 auch wohl ein Problem.

 

Ghost_69 :-

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skeletor
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2004 und 2005 waren auch einige Immobilien der Grund für die eher durchwachsene Rendite.

Trotzdem ein positiver Ertrag.

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Quark
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Die einen machen dicht, die anderen kaufen quasi im Monatstakt ein - verrückte Immowelt ... :rolleyes:

 

Commerz Real erwirbt erstmalig Shopping-Center in Frankreich

 

Frankreich: * Akquisition erfolgt für Offenen Immobilienfonds hausInvest europa * Investitionsvolumen beträgt rund 92 Millionen Euro * Knapp 13.000 m² vollvermietete Handelsfläche

Die Commerz Real erweitert ihr französisches Immobilienportfolio um ihr erstes Shop-ping Center. Für ihren Offenen Immobilienfonds hausInvest europa erwarb sie ein knapp 13.000 m² Handelsfläche umfassendes und vollständig vermietetes Objekt in der Innen-stadt von Toulouse. Das Investitionsvolumen beträgt rund 92 Millionen Euro. Verkäufer ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Altarea, einem in Frankreich ansäs-sigen Unternehmen, das in französische Einkaufszentren investiert.

 

Mit dem Espace Saint-Georges haben wir für hausInvest europa ein Shopping-Center in bester Einzelhandelslage von Toulouse erworben, sagt Hans-Joachim Kühl, im Vor-stand der Commerz Real AG verantwortlich für die Immobilienakquisition. Die Stadt ist für ihre Raumfahrtindustrie und Informationstechnologie bekannt. Aufgrund der hohen Unternehmensdichte und einer verhältnismäßig geringen Arbeitslosenquote verzeichnet die Region eine hohe Kaufkraft. Die Mietpreise von Einzelhandelsflächen waren in den letzten Jahren trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen sehr stabil. Insoweit sehen wir mit der zunehmenden Erholung attraktives Wachstumspotenzial.

 

Das in den vergangenen Jahren vollständig restrukturierte Shopping-Center umfasst 50 Ladeneinheiten mit einer breiten Palette bekannter französischer und internationaler Anbieter. In der angeschlossenen öffentlichen Tiefgarage befinden sich über 1.300 Stellplätze. Vier Metro-Stationen befinden sich in fußläufiger Entfernung.

 

Karolina Müller für Commerz Real AG - 2010-02-17

 

Mitteilung übermittelt durch Commerz Real AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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skeletor
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Hab ich immer gesagt, wer seine Hausaufgaben vor allem vor und während der "Krise" gemacht hat der hat wie der hausInvest europa jetzt das Gald um sehr billig Top Immobilien zu bekommen. :thumbsup:

 

skeletor

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michaelschmidt
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Guten Tag,

ich überlege mir ob ich den Hausinvest Europa in mein ebase Depot lege.

Dazu habe ich folgende Fragen.

1. Frage:

Die Commerzbank hat Probleme, kann sich das irgendwie auf die Fondsgesellschaft auswirken ?

2. Frage:

75% der Ausschüttung sind steuerfrei.

Wird bei der Ausschüttung alles ausgeschüttet, auch der Teil der zu versteuern ist oder behält ebase da etwas 2010 ein ?

Muß ich dann den zu versteuernden Teil bei meiner Steuererklärung nachversteuern ?

Mir ist das nicht ganz klar.

 

Danke für Eure Hilfe !

 

Michael

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bärenbeißer
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Guten Tag,ich überlege mir ob ich den Hausinvest Europa in mein ebase Depot lege.Dazu habe ich folgende Fragen.1. Frage:Die Commerzbank hat Probleme, kann sich das irgendwie auf die Fondsgesellschaft auswirken ?2. Frage:75% der Ausschüttung sind steuerfrei.Wird bei der Ausschüttung alles ausgeschüttet, auch der Teil der zu versteuern ist oder behält ebase da etwas 2010 ein ?Muß ich dann den zu versteuernden Teil bei meiner Steuererklärung nachversteuern ?

1. Nein eigentlich nicht. Fonds sind Sondervermögen.

2. Es wird alles ausgeschüttet, die depotführende Bank führt die fälligen Steuern ab, wenn Freibetrag überschreiten.

im Prinzip must du die Erträge aus dem Fonds nicht in der St.erkl. angeben, es sei denn, dein persönl. Steuersatz liegt unter 25%. Dann bekommst du etwas zurück, sofern du etwas angibst.

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AnonymerAnleger
Posted · Edited by AnonymerAnleger

der HausInvest Europa ist bei Comdirect im März Fonds des Monats und ohne Ausgabeaufschlag zu bekommen

http://www.comdirect.de/pbl/cms/cms/produkte/pages/brokerage/wertpapiere/fonds/fdm/fdm_201003/cori1322_fdm1_201003_commerzreal.html

 

Toll. 2 Tage nachdem ich den über die Börse erworben hab :'(

 

Muss man bei solch einer Aktion eigentlich von irgendwelchen Hintergedanken a la "schnell noch die Anteile vor einer Abwertung raushauen" ausgehen?

Comdirect und Commerzreal...

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DAX43
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man kann sich auch zuviele Hintergedanken machen. Auszuschliessen an der Börse kann man meiner Meinung nach natürlich nichts. Als Pessimist könnte man dies so befürchten wie du es angedeutet hast. Als Optimist könnte man sagen das der HausInvet Europa die Gelegenheit wahrnehmen könnte, günstig Immos von anderen Anbietern zu kaufen die in Schwierigkeiten sind.

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Lampalya
Posted · Edited by Lampalya

Bei comdirect wird der Fonds mit 0 % angegeben. Wenn ich aber einen Sparplan einrichte, dann wird in dieser Übersicht der Fonds mit einem AA von 2,5 % angegeben. Bespart jemand zufällig bei comdirect diesen Fonds und kann Auskunft geben wie hoch der AA tatsächlich ist.

 

Nachtrag: Der Fonds ist im März Fonds des Monats und wird deshalb mit 0 Prozent beworben, steht ja auch eine Seite weiter davor...

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skeletor
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01-03-2010 : hausInvestNews - März 2010

 

hausInvestNews | Ausgabe März 2010

Sehr geehrte Frau Nawrotzki,

 

heute erhalten Sie die neue Ausgabe der hausInvestNews. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihre Newsletter-Redaktion.

hausInvest europa erhält uro Fund Award 2010

Die Zeitschriften uro und uro am Sonntag vergeben jährlich die uro Fund Awards. Ausgezeichnet werden jeweils die besten drei Produkte einer Anlageklasse. Entscheidungskriterium ist die jeweilige Wertentwicklung innerhalb eines bestimmen Zeitraums. In der Kategorie Offene Immobilienfonds belegte hausInvest europa sowohl im 1-Jahres-Zeitraum als auch im 3-Jahres-Zeitraum den zweiten Platz.

Außerdem vergibt die Axel Springer Financial Media GmbH in Kooperation mit dem Münchener Analysehaus FondsConsult eine Fondsnote für verschiedene Investmentfonds. Hier werden beide hausInvest-Fonds hervorragend bewertet: hausInvest europa erhielt die Note 1, hausInvest global die Note 2. Die Fondsnote beurteilt das Abschneiden und die weiteren Aussichten des jeweiligen Fonds gegenüber dem Markt in dem er sich bewegt sowie der Konkurrenz unter Berücksichtigung des eingegangenen Anlagerisikos. Die Noten reichen von 1 (ausgezeichnet) bis 5 (ungenügend).

 

Commerz Real erwirbt Shopping-Center für hausInvest europa

Mit der Akquisition des Einkaufszentrums Espace Saint-Georges in Toulouse erweitert das Fondsmanagement das Immobilienportfolio des hausInvest europa in Frankreich. Das 13.000 Quadratmeter große, vollständig vermietete Objekt mit einem Investitionsvolumen von rund 92 Millionen Euro wurde in den vergangenen Jahren vollständig restrukturiert und ist mit 50 Ladeneinheiten das erste französische Shopping-Center im Bestand des Fonds. Der Standort Toulouse zeichnet sich vor allem durch seine hohe Unternehmensdichte (u. a. Unternehmenssitz von Airbus), eine verhältnismäßig geringe Arbeitslosenquote und dadurch hohe Kaufkraft aus. Trotz des schwierigen Marktumfeldes in den letzten Monaten blieben die Mietpreise von Einzelhandelsflächen in Toulouse stabil. Espace Saint-Georges bietet ein attraktives Wachstumspotenzial von dem hausInvest europa mit der zunehmenden Erholung der Märkte profitieren wird.

 

Shopping-Center Westfield verzeichnet höheres Umsatzwachstum als Londoner West End

Europas größtes innerstädtisches Einkaufszentrum Westfield, welches zum Immobilienbestand von hausInvest europa gehört, hat sich in den letzten Monaten noch stärker am Londoner Einzelhandelsmarkt etabliert. So stiegen die Umsatzzahlen im Januar 2010 um über elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit erzielte das Shopping-Center ein deutlich besseres Ergebnis als der Londoner Stadtteil West End, der so beliebte und prestigeträchtige Einkaufsmeilen wie die Oxford Street und Regent Street umfasst. Hier stiegen die Umsatzzahlen lediglich um rund sechs Prozent. Auch die Weihnachtseinkäufe erlebten einen erheblichen Anstieg. Im Dezember 2009 erzielte Westfield ein Umsatzwachstum von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt gaben die Besucher im letzten Jahr über 700 Millionen Pfund (rund 800 Millionen Euro) in dem Einkaufscenter aus.

Der kürzlich eröffnete Kinokomplex Vue erhöht die Attraktivität von Westfield zusätzlich. Das Kino setzt neue Maßstäbe: Digitaler Sound, Leinwände mit einer Größe von vier Doppeldecker-Bussen sowie die Möglichkeit, sich einen eigenen Loungebereich mit Bar zu mieten, bieten bisher ungekannten Komfort und lassen keine Wünsche offen.

 

Erfolgreiches Jahresendgeschäft im Forum Bornova in Izmir

Auch das Shopping-Center Forum Bornova im türkischen Izmir, welches zum Immobilienportfolio des hausInvest global gehört, kann positive Umsatzzahlen vermelden. Das Einkaufszentrum ist das einzig offen gestaltete Shopping-Center innerhalb der Region und so gut etabliert, dass es monatlich rund 800.000 Besucher zählt. Diese haben insbesondere in der Vorweihnachtszeit 2009 für hohe Umsätze gesorgt. Das Weihnachtsgeschäft lief so erfolgreich, dass die Umsätze zum Ende des Jahres um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sind. Die anhaltend guten Besucher- und Umsatzzahlen untermauern die Attraktivität der Immobilie innerhalb der Region Izmir.

 

Jones Lang LaSalle sieht Anzeichen für Erholung auf den europäischen Büroimmobilienmärkten

Für die Volkswirtschaften Europas hat eine langsame Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung eingesetzt. Dies wird sich zeitverzögert auch auf die Büroimmobilienmärkte auswirken. Erste Anzeichen sind bereits spürbar: So hat sich die im dritten Quartal 2009 beginnende Stabilisierung der Spitzenmieten auch im vierten Quartal fortgesetzt. Die Mietpreisentwicklung lag im letzten Quartal 2009 bei minus 0,8 Prozent. Das geht aus der quartalsweise erscheinenden Untersuchung zu den europäischen Büroimmobilienmärkten des Immobilienberatungsunternehmens Jones Lang LaSalle hervor. Momentan liegen die Bürospitzenmieten in Europa insgesamt durchschnittlich noch 13,6 Prozent unter dem Niveau von 2008. Bis Ende 2010 kann jedoch damit gerechnet werden, dass einige Märkte bereits wieder in eine Mietwachstumsphase eintreten werden und damit deutlich früher als noch vor sechs Monaten erwartet.

Viele Unternehmen nutzten in den letzten drei Monaten des Jahres 2009 die Möglichkeit, neue Mietverträge zu unterschreiben bzw. bestehende zu verlängern. Die Nachfrage nach Büroflächen stieg daher vom dritten auf das vierte Quartal 2009 insgesamt um 28 Prozent. Das Umsatzvolumen entspricht damit in etwa dem Vorjahresniveau. Mit 9,1 Millionen vermieteten Quadratmetern in 2009 bewegt sich die Nachfrage aber weiterhin unter dem Fünfjahres-Durchschnitt. Vor allem Amsterdam (plus 335 Prozent), Brüssel (plus 225 Prozent) und Madrid (plus 182 Prozent) verzeichneten im letzten Quartal des Jahres deutliche Umsatzsteigerungen.

 

skeletor

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Tenzing Norgay
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Die Einkaufstour geht weiter:

Der Fonds kauft das noch im Bau befindliche Motel One Berlin-Spittelmarkt. Zwischen Alexander- und Potsdamer Platz.

Rund 2.000 m² Grundstück - Bruttogesamtfläche von rund 10.400 m² . Fertigstellung im Dezember 2010.

Die Gesamtinvestitionskosten betragen rund 23 Mio. Euro.

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Dendi
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Man sollte zwar nicht denselben Inhalt zweimal posten aber ich denke hier gehört es (neben dem allgemeinen offenen Immo-Thread) definitiv auch rein:

 

CommerReal fusioniert HausInvest Fonds

 

Die Commerz Real wird ihre beiden Offenen Immobilienfonds hausInvest europa und hausInvest global fusionieren. Hintergrund der Entscheidung sind markt- und portfoliostrategische Überlegungen, die dem Wandel in den ökonomischen Rahmenbedingungen und den Bedürfnissen der Anleger Rechnung tragen. Mit der Zusammenführung der hausInvest-Produkte wird eine in mehrfacher Hinsicht deutlich breitere Aufstellung erreicht, die Entwicklungen einzelner Märkte oder Branchen noch umfassender abfedern soll. Im Einzelnen wird der fusionierte Fonds mehr Wirtschaftsregionen abdecken, die Strukturierung nach Immobiliennutzungsarten optimieren und über ein deutlich breiteres Mieterspektrum verfügen.

 

 

Fondsvermögen von mehr als 12 Milliarden Euro

 

Die Fusion von hausInvest europa und hausInvest global wird zum 30. September 2010 erfolgen. Mit einem Gesamtvolumen von rund 12 Milliarden Euro entsteht der mit Abstand größte Offene Immobilienfonds Europas. Das Portfolio umfasst - auf der Basis der aktuellen Zahlen - 125 hochwertige Gewerbeimmobilien in 19 Ländern. 87 Prozent der Immobilien befinden sich in den stabilen Märkten Europas, 13 Prozent in wirtschaftsstarken Regionen Asiens und Nordamerikas.

 

Die neuen Portfoliorelationen spiegeln bereits die weitere Ausrichtung des nach der Fusion unter der Marke "hausInvest" agierenden Fonds wieder. Die stabile Entwicklung Europas, bisher das Fundament des 1972 aufgelegten hausInvest europa, bildet mit mindestens 85 Prozent die Kernkomponente in der Anlagestrategie des fusionierten Fonds. Das außereuropäische Engagement, das über das Portfolio des Ende 2003 gestarteten hausInvest global eingebracht wird, soll einen Anteil von 15 Prozent nicht übersteigen.

 

Für hausInvest europa stellt die Fondsfusion eine konsequente Weiterentwicklung der anlagestrategischen Historie dar und damit die Möglichkeit, künftig noch flexibler auf den internationalen Immobilienmärkten agieren zu können. Für hausInvest global bedeutet die Fondsfusion die Ausschöpfung außereuropäischer Wachstumspotenziale im Rahmen eines unter Chance-Risiko-Gesichtspunkten optimierten Immobilienportfolios.

 

Anleger beider hausInvest-Fonds werden von Verschmelzung profitieren

 

"Für Offene Immobilienfonds - und damit auch für den fusionierten hausInvest-Fonds - gilt: Je größer das Fondsvolumen und je breiter die Streuung der Immobilien nach verschiedenen Kriterien ist, desto geringer sind die verhältnismäßigen Auswirkungen durch temporäre Marktgegebenheiten und desto unabhängiger kann der Fonds agieren", sagt Erich Seeger, im Vorstand der Commerz Real AG verantwortlich für den Fondsvertrieb. "Mit der Fusion der beiden hausInvest-Fonds erhalten die Anleger das Beste aus zwei Welten. Wir verbinden die Stabilität eines umfassend diversifizierten und auf Europa fokussierten Immobilienvermögens mit einem erweiterten Chancenpotenzial, das sich aus der Beimischung einer globalen Komponente ergibt. Dadurch können künftig alle hausInvest-Anleger von den globalen Wachstumsperspektiven profitieren, ohne die europäische Stabilität einzubüßen."

 

Stabile Liquiditätssituation

 

Die Fondsfusion erfolgt auf einer soliden Liquiditätsbasis. Für hausInvest europa beläuft sich die Liquiditätsquote derzeit auf 27 Prozent, im hausInvest global beträgt sie 12 Prozent. Damit wird die gesetzliche Mindestanforderung in beiden Fonds deutlich überschritten. Gleichwohl haben die Entwicklungen der vergangenen Jahre gezeigt, dass insbesondere bei Fonds mit überwiegend globaler Ausrichtung das Anlegerinteresse mitunter größere Volatilitäten zeigt. Dies kann die Gestaltungsmöglichkeiten in der Portfoliosteuerung und in der Immobilienakquisition phasenweise einschränken.

 

Der fusionierte Fonds würde zum heutigen Zeitpunkt mit 3 Milliarden Euro bzw. einer Quote von 26 Prozent über eine ausgezeichnete Liquiditätsbasis verfügen. In Verbindung mit dem breiteren Anlagespektrum werden somit die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um künftig in allen potenziellen Zielmärkten zielstrebig und flexibel agieren zu können.

 

Gleichzeitig wird auch der fusionierte Fonds eine ausreichende Liquidität vorhalten, damit Anleger auch weiterhin zum gewünschten Zeitpunkt über ihr angespartes Guthaben verfügen können. Aufgrund des guten Liquiditätsmanagements sind die hausInvest-Fonds unverändert für Anteilscheinrückgaben offen.

 

Kostenfreier Umtausch der Fondsanteile

 

Anlegerseitig sind im Zusammenhang mit der Fondsfusion keine besonderen Maßnahmen zu treffen. Dies übernimmt die Depot führende Stelle. Die Fondsfusion erfolgt für die Anleger kostenneutral. Alle Aufwendungen, die in Zusammenhang mit der Fusion entstehen, trägt die Kapitalanlagegesellschaft. Die Überführung der hausInvest global-Anteile in den künftigen Fonds hausInvest wird nicht als Verkauf mit anschließendem Neuerwerb gewertet und hat somit auch in steuerlicher Hinsicht keine Auswirkungen auf die Anleger. Anteile von hausInvest global können noch bis einschließlich 24. September 2010 erworben werden. Die Anteilrückgabe ist im hausInvest europa und im fusionierten Fonds jederzeit möglich, im Falle des hausInvest global kann sie bis zum Fusionszeitpunkt erfolgen. Vereinbarungen im Rahmen bestehender Spar- und Auszahlpläne bleiben von der Fondsverschmelzung unberührt. Sie gehen unverändert auf den fusionierten Fonds über.

 

hausInvest europa - Zahlen und Fakten (Stand: 28. Februar 2010)

 

WKN / ISIN: 980 701 / DE 000 980 701 6

Fondsauflegung: 7. April 1972

Fondswährung: Euro

Fondsvermögen: 10,9 Milliarden Euro

Anzahl der Fondsobjekte: 102

Streuung: 51 Städte / 11 Länder

Mietflächen, gesamt: ca. 2,2 Millionen Quadratmeter

Vermietungsquote (per 31.12.2009): 95,6 Prozent

Anzahl der Mieter (per 31.12.2009): ca. 1.700

 

hausInvest global - Zahlen und Fakten (Stand: 28. Februar 2010)

 

WKN / ISIN: 254 473 / DE 000 254 473 1

Fondsauflegung: 23. Dezember 2003

Fondswährung: Euro

Fondsvermögen: 1,6 Milliarden Euro

Anzahl der Fondsobjekte: 23

Streuung: 18 Städte / 11 Länder

Mietflächen, gesamt: ca. 0,9 Millionen Quadratmeter

Vermietungsquote (per 31.12.2009): 96,8 Prozent

Anzahl der Mieter (per 31.12.2009): ca. 1.600

 

hausInvest (neu) - Zahlen und Fakten (Stand: 28. Februar 2010)

 

WKN / ISIN: 980 701 / DE 000 980 701 6

Fondsauflegung: 7. April 1972

Fondswährung: Euro

Fondsvermögen: 12,5 Milliarden Euro

Anzahl der Fondsobjekte: 125

Streuung: 69 Städte / 19 Länder

Mietflächen, gesamt: ca. 3 Millionen Quadratmeter

Vermietungsquote (per 31.12.2009): 96 Prozent

Anzahl der Mieter (per 31.12.2009): ca. 3.300

 

 

http://www.commerzreal.com/uploads/media/hIf_pm_hausInvest.pdf

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Quark
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Das haut mich jetzt erstmal aus den Socken, weil damit weder zu rechnen war noch eine Notwendigkeit zu erkennen ist. Allerdings kann ich zumindest einen Vorteil erkennen: Global bieten (oder muss man schon sagen: boten?) sich natürlich Anlagechancen, die ein global ausgerichteter Immo deshalb nur ungenügend wahrnehmen konnte, weil sich wegen der allg. Immopanik keiner mehr getraut hat, in globale Immos zu investieren. Umgekehrt ertrinkt der HI Europa in Geld. Der Vorteil wäre dann, dass die Liquidität in globale Kanäle gelenkt werden kann, wo sie vielleicht gewinnbringender angelegt werden kann. Soweit die Theorie - in der Praxis beschränkt man sich diese Möglichkeit natürlich, wenn man von vornherein den außereuropäischen Anteil auf 15 % beschränkt. Aber das muss wohl deshalb sein, weil man keinen der HI Europa-Investoren verschrecken will ... weshalb ich nicht recht weiß, ob die Trennung nicht doch besser war.

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Lampalya
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Das haut mich jetzt erstmal aus den Socken, weil damit weder zu rechnen war noch eine Notwendigkeit zu erkennen ist. Allerdings kann ich zumindest einen Vorteil erkennen: Global bieten (oder muss man schon sagen: boten?) sich natürlich Anlagechancen, die ein global ausgerichteter Immo deshalb nur ungenügend wahrnehmen konnte, weil sich wegen der allg. Immopanik keiner mehr getraut hat, in globale Immos zu investieren. Umgekehrt ertrinkt der HI Europa in Geld. Der Vorteil wäre dann, dass die Liquidität in globale Kanäle gelenkt werden kann, wo sie vielleicht gewinnbringender angelegt werden kann. Soweit die Theorie - in der Praxis beschränkt man sich diese Möglichkeit natürlich, wenn man von vornherein den außereuropäischen Anteil auf 15 % beschränkt. Aber das muss wohl deshalb sein, weil man keinen der HI Europa-Investoren verschrecken will ... weshalb ich nicht recht weiß, ob die Trennung nicht doch besser war.

 

Ich hatte eigentlich vor, diese beiden Fonds ab April zu besparen. Macht das dann noch Sinn? Oder beschränke ich mich doch lieber gleich auf einen Fonds.

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Dendi
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Das haut mich jetzt erstmal aus den Socken, weil damit weder zu rechnen war noch eine Notwendigkeit zu erkennen ist. Allerdings kann ich zumindest einen Vorteil erkennen: Global bieten (oder muss man schon sagen: boten?) sich natürlich Anlagechancen, die ein global ausgerichteter Immo deshalb nur ungenügend wahrnehmen konnte, weil sich wegen der allg. Immopanik keiner mehr getraut hat, in globale Immos zu investieren. Umgekehrt ertrinkt der HI Europa in Geld. Der Vorteil wäre dann, dass die Liquidität in globale Kanäle gelenkt werden kann, wo sie vielleicht gewinnbringender angelegt werden kann. Soweit die Theorie - in der Praxis beschränkt man sich diese Möglichkeit natürlich, wenn man von vornherein den außereuropäischen Anteil auf 15 % beschränkt. Aber das muss wohl deshalb sein, weil man keinen der HI Europa-Investoren verschrecken will ... weshalb ich nicht recht weiß, ob die Trennung nicht doch besser war.

 

Das ist der springende Punkt. Argumentiert wird über eine höhere Flexibilität und eine Nutzung von Chancen im außereuropäischen Bereich. Wenn man allerdings das aktuelle Immobilienportfolio des HI global auf den HI Europa umlegt, dann ist die außereuropäische Quote bereits bei ca. 13% - d.h. 2% es sind noch "offen", was die Liquiditätsquote kaum beeinflusst.

 

Gruß

Dendi

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DAX43
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die Zusammenlegung gefällt mir nicht, und die Begründung ist eindeutig eine Lüge.Werde in den nächsten Tagen entscheiden ob ich meine Anteile verkaufe.

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